Fussball Bezirksliga

Von der Alb an den Lindachstrand

Fußball-Bezirksliga Der TSV Jesingen hat mit Dieter Hiller einen ebenso bekannten wie neuen Trainer verpflichtet und der TSV Weilheim geht gegen den 1. FC Donzdorf 2:5 unter. Von Helge Waider

Das ging schnell. Nur wenige Tage nach der Demission des Jesinger Trainergespanns Danell Stumpe und Gaetano Caruana ist Stefan Haußmann, Sportlicher Leiter in den Lehenäckern, auf der Suche nach einem Nachfolger fündig geworden. ...

Dei lWha ilef itm iDeert rleliH 6)(1 auf inene mi psvetioni nSin ltaen uaeHngde mi ndu ihc ebnel eid ihleecg Da wnera wri nus hcselnl sagt der ezhenLb-In-iBzra, red ruozv unrd eivr aJrhe die EGSH rtrtiaien tha.et eeWrtei aoatrinsrnnieetT wenra uernt dreanem red TV aJnh ndu erd VT rngioUnehn,etib mit emd liHlre erd rDscrmchuah vno rde iiegKarsl B ni eid siakgeirlzB glnegnue w.ra eniE tgsritbeeacfinhffrsA rdnvbneue itm irnee efnivnsdee rnuGrdnunodg elns,lo os rde Terrain w,etrei end TVS nJignese weirde ufa ide .bignern

u Nr Welehmii im saintEz

onnenA sst tha dei eaniePmd dne zetirde ieetwr fste im rfGif udn die ebTlale red elszrkiaBgi its mosit veslei - nur icnht edi GESH earedg mal nfüf Seplei obsvaitrel th,a ehtsen bie VF hNsenauue onchs ederr nnue zu u.ecBh edresBson edi koeecnTgir rwa am onneceWhde eerbnotf.f eiVr rde egirzktileissnB nerures neoRig mtlmneu chsi rdun um ied Nhac edm ngeaneenrvg aerFgti snhnoeeeregv bDyre TSV ensgiJne ggnee dei EGSH wuedr nealblsef iteersb mi dreoVlf ied uaf nserget teitmeenrri Priate sde VT gineednliN ebim FV rduuaaFn geenw irnieeg tezsgeba.t uHzni a,mk sdas rde fVL cmherKhii am dnneeeWoch urärgle refeilips w.ar

zetutZl ,GSEH zettj gineeJn:s tireeD lireHl tis neuer S-TrnJerT.Via Fot:o kirMo rnLmhneUet en tcSrhi lbeib smtio unr iene Preati tim ei-ktBnlgeTcgeui die des STV hWeilmei engge end 1. FC ofoDdznr, dei imt reine air-lNdg5ee2e: fhilrcie lhzcimie in ide osHe g.ngi hoCWTcaS-V inBmenja gereiG war pesnerndhcte :nedetbi in dre wetinze tazHibel awr es eine wacschhe Lsutnegi vno un.s irW aethtn eennki unPkt

gtreaien edi iWmireehle im rentse penhlbSastitic auhcdrsu fau itm med ietngisen Vs.darlientnigbse so caohC geG,eri eütfhrn cdoehj zum sadt,aun0:s-1Pne sla edr aBll tsaf einne hbnela eMter mi Sseeunait a,wr der iereplS dei gKeul rabe nedonhc rbrttiweeei udn sad Tor ztiele,re ide mhreeieiWl Selripe mit edm salikhcSc hrandde sbegeeeenlhibnt .wenar annM eds Taseg rwa Dnrdofszo rodinLi ,eEljaz dre itm retkpfeer scciuhnShestk sad 0:2 uas !4(5) etrMe und dsa 15: sua 30 Mreet e.rizelte

itemSnm rzu iitoutSna

as D eeevrlienbb rRppomraugmmf wrtfi crihefil die graFe ua,f eiw gnleteiihc nr,aeiTr replSei nud itm dre ultF na lgsniStnaepeubze ueegn.hm eerunf su,n sdsa riw plseien atsg afneSt üFr nde serJengi ethst ein btlctaehrKupobm erd nSoais tihcn uzr kisnDusois - ahcu nwen udacrhd ileev plseiohlNceha und ine peebSeitlrbi ide geFol i.nese

esith se chua cPikrat reD rrSleeeprintia sde TV iNedilngen ibtrng sin dei iuestprenaW zu nud cosnh im neune rJah erdiwe ni end ipnetPeesulktibrb uz nseatrt mu lluaz eveil enstWiahgeolpc uz i.emreendv hneba hdco iknee taAvtenlr.ei Wenn mptoklte eebagbochrn iwr,d istzne lela zu Husea udn dsa esrihGec ist mniet der -xnEldLgica.rkikesea chuA ürf ned cssulushAs der hcsaueZur tha kticPra edieGnemn hebna tfo enei redane etsPrevkpie afu ied

vrel Oi rlnlie,Kg rTareni sde LVf reKii,hmch ath mti meines eamT snhoc atreH Brot erd irenth h:isc mtmkos ngeaDisst muz nnirgiTa dnu ad wdri dir adss zjtet tremlsa nzeh eagT gar stichn hteg dun ud zu eauHs eenbilb cnDhaa emänk ghleic ide hlescln tsaeegntnez lehipNoslaec,h die ied ahsnctnMaf sua emd mhhsRyut grathecb eha.bn Nhoc einen ctritSh tierwe htge red Oiellrrba-gEepxsie tim erd renmVtuu,g asds der eni oder neread erienV dei imeanPed nutenz mu eteunSnzelapsgib sau reonselpenl wie eSernrp ored telrVznnugee uz nerceofir: ath ahmnacml nei

dei ielerSp stenhci dei tSauoniti nrodbsese lmhcs.im s„E bitg kenie eehpngsrTcbmeaneu ndu ndteeinmair hngaeues tsi huca tgbi erd TrVLeriaf-n zu dkeeb.nen iern,E edr es swiens msu,s its lMrcae blre.He Der tiseieng repaellsObierig dnu ijgezte sde VfL rdgsallein uz den hres nnneonseeb im eTa.m tsi ih,scgrwie den nhricitge gWe uz fnni.ed ennW wtsae sipetsra shutc nam elcnlhs ieenn hcdlSnguie - nud das smsu tnhci red i,Dgettnre edr im eKmeicrhirh athusaR ieta.btre Er rüf vscgiesroith gAe,rnie amitd edtsiuzmn dre ftpritFuleors ovn nieem robVet guoannmsmee t.ebbil

iEn ienwg tseferugt rtikw hanCisitr brMauer.i reD coahC red ESGH tha itm emnsei maTe tezztul ma .62 bteepreSm ine uilkePstnp bstt:teneri sdni eeliv ennaMhmßa mhci rseeosBdn rhfictuaeef ihcs der rTerian die cerheedrhsn Uknite:nigie enei tsoiniuttnI ,tgas irw pines,el die rnadee gats hnict tis brrMeaui edi tgzneuAsn nov neieiGsstplere mi Atceee:birmaruh nhcneMse cshi snoebe tug im krautemrSp a.keetnncs rHei eiw da eenwdr esnkaM

„Haben Luft für Englische Wochen“

Rainer Veit ist seit 2018 Vorsitzender des Fußballbezirks Neckar/Fils. Im Kurzinterview spricht der Raidwangener über Probleme und Herausforderungen der Corona-Situation für den Amateurfußball

 

Herr Veit, der Job des Bezirksvorsitzenden muss in Corona-Zeiten besonders anstrengend sein. Was sind Ihre größten Herausforderungen?

Allgemein gesehen ist es die große Aufgabe, den Spagat zu schaffen zwischen dem Schutz und der Sicherheit der Menschen und dem Spielbetrieb im Amateurfußball - schließlich sprechen wir ja im wahrsten Sinne des Worts von der „schönsten Nebensache der Welt“. Praktisch haben Johannes Veit (Anm. d. Red.: Bezirksspielleiter) und ich am Wochenende alle Hände voll zu tun, Absetzungen zu verwalten und Mannschaften sowie Schiedsrichter rechtzeitig zu informieren.

 

Wie sinnvoll ist es bei Freiluftsportarten wie Fußball schon in den unteren Klassen die Zuschauer auszuschließen wie unlängst in Neidlingen geschehen?

Die Regeln geben der Landkreis und die Kommunalverwaltungen vor. Nicht nachvollziehbar ist aber überdies, warum einige Vereine kleine Ausweichplätze nutzen, obwohl das Gelände rund um den Hauptplatz viel weitläufiger ist und Abstände eingehalten werden könnten. Und die bei jedem Spiel zu benennenden zwei Ordner sollten eigentlich permanent unterwegs sein und die Zuschauer ermahnen, die Abstände einzuhalten. Oft aber sind die Ordner zeitgleich auch am Grillstand oder an der Kasse eingesetzt. Das sollten die Vereine ändern.

 

Wie beurteilen Sie die Chancen, dass der Spielbetrieb in dieser Saison langfristig aufrechterhalten werden kann?

Keiner kann vorhersagen, wie sich die Fallzahlen entwickeln werden. Wenn es aber so weiter geht wie in den vergangenen zwei Wochen, glaube ich nicht, dass wir noch lange Fußball spielen werden. Es muss ja nicht gleich die ganze Saison abgeblasen werden. Vielleicht reicht ja auch eine zeitlich begrenzte Aussetzung. Das ist übrigens einer der Gründe, warum wir in weiser Voraussicht den Bezirkspokalwettbewerb bis zum Viertelfinale ausgespielt haben. Damit haben wir „Luft“ für Englische Wochen. Helge Waider