Fussball

Von Playoffs bis Komplettabbruch ist alles möglich

Fußall Die 19 Landesligavereine sind sich einig, dass die Saison nicht wie vorgesehen beendet werden kann.

Im und ums Weilheimer Lindachstadion tut sich was. Foto: Markus Brändli
Im und ums Weilheimer Lindachstadion tut sich was. Foto: Markus Brändli

Stuttgart. Ginge es nach dem offiziellen Terminplan, wäre am vergangenen Wochenende der letzte Spieltag der Fußball-Landesliga im Jahr 2020 über die Bühne gegangen. Doch die Vereine des 19er-Feldes befinden sich längst in der unfreiwilligen Winterpause. Wann es weitergehen kann, wagt derzeit niemand zu prognostizieren. Hinter den Kulissen wird heftig gewerkelt, die Verantwortlichen im Württembergischen Fußballverband (WFV) basteln an Modellen, um die Saison noch werten zu können. Ob, wie vorgesehen, bereits ...

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Quotientenregel als schlechteste Lösung

Drei Alternativen gibt es, um die Landsligasaison noch zu retten. Mit der ersten,die Vorrunde zu beenden und dann eine Auf- (mit neun Teams) und eine Abstiegsrunde (mit zehn Mannschaften) anzuhängen, „könnten alle leben“, wie Staffelleiter Karl-Heinz Deutelmoser feststellt. Bei der zweiten die Vorrunde zu beenden und dann regulär zu werten, wäre der zeitliche Spielraum größer. Die dritte Variante nach der Vorrunde noch weitere Spieltage zu bestreiten und dann nach der Quotienten-Regelung zu werten, wäre für die meisten Vereine die schlechteste Lösung. „Das Wichtigste ist“, verdeutlicht Deutelmoser, „dass die Vorrunde abgeschlossen ist.“

Im schlimmsten Fall steht immer noch der Abbruch und damit die Annullierung der Saison im Raum. Im Sommer ginge dann wieder alles von vorne los. Doch damit rechnet keiner. uba