Handball

Gekommen, um zu bleiben

Handball-Saisonstart In der neu gegründeten Verbandsliga steht der VfL Kirchheim vor einer schwierigen, aber auch sportlich attraktiven Spielzeit: Trainer Engelbert Eisenbeil gibt den Klassenerhalt als Ziel aus. Von Max Pradler

Im Anflug auf die neue Liga: Leo Real und die VfL-Handballer wollen sich etablieren.Foto: Markus Brändli
Im Anflug auf die neue Liga: Leo Real und die VfL-Handballer wollen sich etablieren.Foto: Markus Brändli

Zumindest in einer Hinsicht profitiert der VfL Kirchheim schon jetzt von der neu eingeführten Handball-Verbandsliga: Die „Teck-Sieben“ wird in dieser Spielzeit deutlich weniger Zeit auf der Straße liegen lassen. Statt wie in der vergangenen Landesliga-Runde, als Fahrten ins österreichische Feldkirch oder an den Bodensee an der Tagesordnung waren, müssen die Kirchheimer in dieser Saison lediglich einmal eine größere Strecke auf sich nehmen - ins rund 150 Kilometer entfernte Wangen im Allgäu. Auf der Gegenseite ...

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Vereine tappen weiterhin im Dunkeln

Circa 150 bis 160 Besucher sind vorerst bei Heimspielen möglich, wenn der erforderliche Mindestabstand von eineinhalb Metern eingehalten wird. Bei mehreren Personen aus einem Haushalt sind es entsprechend mehr. „Vom Verband kommen keine konkreten Vorgaben. Wir tappen im Dunkeln, weil sich auch alles wieder tagtäglich ändern kann“, sagt VfL-Trainer Engelbert Eisenbeil. Dennoch glaubt der 40-Jährige nicht an einen Heim-Nachteil: „Es ist zwar nicht mehr so laut wie bisher, aber das bekommen wir in den Griff.“ max