Lokalsport

Bissinger Remis bleibt folgenlos

Tischtennis Trotz der ersten Punkteteilung der Saison verteidigen die Frauen des TVB Platz eins der Bezirksliga.

Kirchheim. Die Tischtennis-Frauen des SV Nabern grüßen von der Tabellenspitze der Landesliga. Gegen den TSV Georgii Allianz II gewann der SVN souverän mit 10:2. Nur Vanessa Ebenhöch hatte etwas Mühe, konnte aber auch einen Zähler beisteuern. Ihre Mannschaftskolleginnen hielten sich dagegen schadlos. Als nächstes geht es gegen die ebenfalls noch ungeschlagene SG Bettringen.

Bezirksliga

Der TV Bissingen konnte seine Tabellenführung trotz des ersten Punktverlusts verteidigen. Noch mit Doppeln (siehe nebenstehender Info-Artikel) kam der TVB beim SV Reudern nicht über ein 7:7 hinaus. Besser lief es tags darauf beim TSV RSK Esslingen - hier schon ohne Doppel, dafür mit einem frühen Rückstand. Davon ließen sich die Gäste aber nicht beeindrucken und bogen die Partie um. Snezana Jovanovic gelang ein Fünfsatzsieg gegen Simone Hausmann, Inge Henzler erkämpfte gegen Jana Riegert einen weiteren Punkt. Auch Angelika Maier war erfolgreich und zum Abschluss holte Gudrun Reichle den Zähler zum 7:5 Auswärtssieg.

Esslingen leistete Bissingen tags darauf Schützenhilfe und knöpfte dem TSV Jesingen beide Zähler ab. Obwohl sie auf ihre heißgeliebten Doppel und auf Spitzenspielerin Katrin Pfender verzichten mussten, konnten die Frauen des TSVJ lange mithalten. Beim Stand von 3:3 verlor Michaela Petric gegen Corinna Ruf im fünften Satz, was die Vorentscheidung bedeutete. Am Samstag gibt es in Bissingen die Chance zur Revanche.

Bezirksklasse

Einen Wechsel an der Tabellenspitze gab es nach der 5:7-Pleite des bisherigen Primus VfL Kirchheim gegen die TTF Neuhausen II. „Da wir keine großen Aufstiegs­ambitionen hegen, tut uns die Niederlage nicht weiter weh“, so VfL-Sprecherin Rike Gölz. „Wir schauen jetzt, dass wir gesund bleiben und greifen dann gegen Weilheim wieder an.“

Die Weilheimerinnen unterlagen derweil bei TT Frickenhausen II mit 3:9. Wilhelmine ­Karban, ­Irmgard Knayer und Victoria ­Schade konnten je ein Spiel gewinnen. Max Blon

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