Lokalsport

Der SVN macht es spannend

Tennis Naberner Damen 50 fehlen gegen Heiningen lediglich zwei Spiele zum vierten Saisonsieg in der Verbandsstaffel.

Kirchheim. Knapper geht‘s nicht: Den Tennis-Damen 50 des SV Nabern fehlten gegen den TC Heiningen nach Match- und Satzgleichstand lediglich zwei Spiele zum vierten Saisonsieg in der Verbandsstaffel. Im Spitzeneinzel brachte Ilse Schubert ihr Team mit einem klaren Zweisatz-Erfolg in Führung. Birgit Hummel konnte an Position zwei wenig gegen eine stark aufspielende Gegnerin ausrichten. Dagegen besiegte Gisela Edelmann bei ihrem ersten Saisoneinsatz als Einzelspielerin ihre Kontrahentin in zwei Sätzen. Im vierten Einzel punkteten wiederum die Gastgeberinnen: Sibylle Justus verlor ihr Match in zwei Durchgängen. Die Entscheidung über den Tagessieg musste in den anschließenden Doppelspielen fallen. Ilse Schubert und Jutta Kicherer-Rupp, die nach überstandener Verletzung im Doppel zum Einsatz kam, gaben ihr Match mit 4:6 und 2:6 ab. Mit dem gleichen Ergebnis gewannen Birgit Hummel und Sibylle Justus das zweite Doppel, sodass am Ende zwei Spiele den Unterschied ausmachten. Die Naberner Damen behaupten trotz der Niederlage Platz zwei und treffen am nächsten Spieltag auf die noch ungeschlagenen Ötlingerinnen.

Am vierten Spieltag der Bezirksstaffel 1 zogen die Herren 70 gegen den Tabellenführer TC SSV Reutlingen mit 1:5 den Kürzeren. Manfred Schmid fand erst im zweiten Satz zu seinem Spiel, konnte das Match aber nicht mehr zu seinen Gunsten drehen. Noch deutlicher fielen die Niederlagen von Eberhard Breckel, Hans Justus und Heinz Rudat aus, die in ihren Einzeln chancenlos waren. Die Naberner Senioren lagen damit bereits aussichtslos mit 0:4 in Rückstand.

Eine enttäuschende 0:6-Niederlage mussten die Herren 40 am vorletzten Spieltag der Bezirksstaffel 1 hinnehmen. Gegen den TC Donzdorf setzte es eine 0:6-Heimpleite. Andreas Schnaible und Hans Joachim Brenner verbuchten in ihren Einzelmatches jeweils nur zwei Spielgewinne. Wesentlich ausgeglichener verlief die Begegnung von Stefan Paproth. Er schaffte es noch in den Match-Tiebreak, den er allerdings mit 6:10 abgab. Auch Jürgen König hielt anfangs gut mit, unterlag aber im zweiten Durchgang. Auch in den Doppeln war für die Naberner nichts zu holen. Sowohl Andreas Schnaible/Stefan Paproth als auch Friedrich Lebküchner/Jürgen König konnten wenig gegen die starken Gäste ausrichten und verloren beide Doppel klar.sk

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