Lokalsport

Eine ganze Sportart hängt in der Luft

Ski Wann, wo und unter welchen Voraussetzungen die alpine Rennsaison im Schwäbischen Skiverband beginnen kann, ist unklarer denn je. Die Vereine in der Region halten sich für einen kurzfristigen Start bereit. Von Martin Moll

Symbolbild: pixabay

Als am 12. März die alpine Rennsaison wegen Corona abrupt für beendet ­erklärt werden musste, waren bereits die meisten Rennen inklusive aller Verbands-Meister­schaften gefahren. Auch die rennsportliche Bilanz der lokalen Skisportler fiel mit drei Verbands­titeln, dem dritten Platz von Pascal Bischof (SF Dettingen) beim Deutschlandpokal sowie vielen Topplatzierungen gut aus. Neun Monate später sitzt bei allen Protagonisten der Frust tief: Niemand weiß, wie es weitergeht, geschweige, wann auf welchem Berg ...

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Keine Kaderläufer aus der Teckregion

Zum ersten Mal überhaupt in der jahrzehnte­langen lokalen und erfolgreichen Alpin-Historie wird es in dieser Skisaison keinen Rennläufer mit Kaderstatus aus der Teckregion geben.

Das Potenzial der wenigen Rennläufer aus den aktiven Wintersportvereinen SVL/VfL Kirchheim, TSV Jesingen, TSV Weilheim, SF Dettingen, TV Neidlingen, TV Unterlenningen und dem SC Wiesensteig ist jedoch für mehr als nur für punktuelle Erfolgsmeldungen vorhanden.

Während Pascal und Marc-André Bischof (SF Dettingen) sich mit Rennrad, Mountainbike und - sofern möglich - im Fitness-Studio kräftigen, halten sich die Geschwister Rosa und Thore Reiser aus Ötlingen (TSV Weilheim) mit Leichtathletik bei der LG Teck fit.

Um das Skigefühl für Rennen jedoch einiger­maßen zu erhalten, ­wurden private Trips organisiert, beispielsweise ins Pitztal zum Race-Center des ehemaligen Weltcupsiegers Benjamin Raich. mm