Lokalsport

Henzler unterwegs im Elektro-Kart

„Es war toll“: Wolf Henzler über seine E-Kart-Erfahrung. Foto: Björn Niemann
„Es war toll“: Wolf Henzler über seine E-Kart-Erfahrung. Foto: Björn Niemann

Wackersdorf. Wolf Henzler auf Abwegen: Der Rennfahrer vom Motorsportclub Kirchheim Teck (MCKT) unterstützte den Miniflitzer-Herstellers „Mach 1“ aus Brackenheim bei der Entwicklung von neuen Elektro-Karts.

Die abgasfreien Rennen der Formel-E haben bereits bewiesen, dass Rennsport mit einem elektrischen Antrieb durchaus spannend sein kann. Wolf Henzler kommt es in seiner rennfreien Zeit gelegen, sich bei dieser Entwicklung zu engagieren und drehte beim ADAC-Kart-Masters in Wackersdorf einige Demorunden. Befeuert wird das neu vorgestellte Kart von zwei Elektromotoren, die vom Entwicklungspartner Bosch kommen und bei einer Betriebsspannung von 48 Volt jeweils zehn Kilowatt Leistung auf die beiden Antriebsräder übertragen. „Es war toll, mit dem neuen E-Kart zu fahren, das in der Beschleunigung einem Kart mit Verbrennungsmotor in nichts nachsteht“, lobte Henzler.

Dr. Martin Hetschel vom Kart-Hersteller „Mach 1“ verriet indes, dass er zusammen mit Bosch an einer eigenen E-Rennserie arbeitet und sich freuen würde, wenn Porsche-Pilot Wolf Henzler in der Zukunft sein Engagement einbringen könnte.es

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