Lokalsport

Hoffnung durchs Hintertürchen

Frickenhausen/Frankfurt. Die Spieler des Tischtennis-Zweitligisten TTC Frickenhausen im Zwiespalt: Abstieg oder Klassenerhalt - beides ist nach dem jüngsten 1:6 gegen Bad Königshofen möglich. Auf Teckboten-Anfrage bestätigte Zweitbundesliga-Staffelleiter Patrick Festel (Frankfurt) gestern zwar, dass ursprünglich „zwei Direktabsteiger und keine Relegationsspiele“ vorgesehen waren. Tatsächlich sind durch die geplante Aufstockung der Deutschen Tischtennis-Bundesliga (DTBL) von neun auf zwölf Vereine auch andere Abstiegs-Konstellationen in der zweiten Liga möglich sind.

Variante eins ist, dass der Zweitliga-Vorletzte (derzeit der TTC) ein Relegationsspiel bekommt. Variante zwei, dass selbiger ganz ohne Zusatzschicht den Klassenerhalt feiern kann. Beide Möglichkeiten hängen davon ab, wie viele Vereine per Aufstieg oder Rückzug die zweite Liga verlassen werden. Doch Festel betont, dass derzeit alles „reine Spekulation ist“. Klarheit wird erst nach dem 15. März herrschen, wenn die Erklärungsfrist der Vereine beim DTTB abläuft. „Wichtig ist, dass wir nicht auf den letzten Tabellenplatz zurückfallen“, sagt TTC-Interimsvorsitzende Stephani Sterr.top


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