Lokalsport

Kirchheimer Vereinsmeisterschaften im Bezirksoberhaus

Tischtennis-Saisonvorschau Die vierte und fünfte Mannschaft des VfL spielen in derselben Liga.

Norman Zinßer und der TTC Notzingen stehen vor einer schwierigen Saison. Foto: Markus Brändli
Norman Zinßer und der TTC Notzingen stehen vor einer schwierigen Saison. Foto: Markus Brändli

Kirchheim. In der Tischtennis-Bezirksliga kommt es zur seltenen Situation, dass zwei Mannschaften des gleichen Vereins aufeinander treffen. Die Vorzeichen sind dabei völlig unterschiedlich: Während der VfL Kirchheim IV um den Aufstieg kämpft, gilt es für die fünfte Mannschaft die Klasse zu halten. Verstärken konnten sich der VfL mit Eberhard Schöffler vom TTV Gärtingen und Thomas Schorradt von der SGEH. Im Tabellenmittelfeld sind der SV Nabern III und der TV Bissingen zu erwarten, die mit nahezu gleicher Aufstellung wie vergangenes Jahr antreten. Der TTC Notzingen-Wellingen muss den Abgang von Spitzenspieler Nick Grimm nach Neckartenzlingen verkraften und sich daher eher nach unten orientieren.

Jesingen und Dettingen unverändert

Gleiches gilt für den TSV Jesingen in der Gruppe Eins der Bezirksklasse. Nach dem Klassenerhalt durch die nicht ausgespielte Relegation dürfte die Aufgabe in diesem Jahr nicht gerade einfacher werden. Auch der immer wieder mit Ausfällen kämpfende TTV Dettingen könnte in den Abstiegskampf geraten. Personell sind beide Teams unverändert. Weiter oben möchte der SV Nabern IV stehen, was darauf hindeutet, dass Spitzenspieler Kevin Ludwig wieder öfters zum Einsatz kommen könnte. Da die Klasse sehr ausgeglichen ist, kann der SVN in Bestbesetzung sicher für die eine oder andere Überraschung sorgen.

SGEH als Mittelfeldanwärter

In der Gruppe Zwei sind nur wenige Vereine aus der Teckregion vertreten. Der TV Hochdorf II könnte wie so oft um den Aufstieg mitspielen, gibt aber zurückhaltend nur einen Mittelfeldplatz als Ziel aus. Die SG Erkenbrechtsweiler-Hochwang muss den Abgang von Routinier Thomas Schorradt zum VfL Kirchheim verkraften. Ein Platz im Mittelfeld sollte für die Sportmeinschft von der Alb aber trotzdem machbar sein. Topfavoriten auf den Titel sind der TSV Musberg II und Absteiger TTC Esslingen. Max Blon

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