Lokalsport
Luca Schwarzbauer trennen am Ende 22 Punkte vom Top-Ten-Ziel

Mountainbike Der Reuderner Profi ist trotz Platz 28 im Shorttrack und Rang 19 im Hauptrennen zufrieden mit seiner Leistung.

Val di Sole. Angesichts seines geschundenen Körpers sei sein heutiger 19. Platz durchaus ein Erfolg, sagte Mountainbiker Luca Schwarzbauer nach dem Weltcup-Finale im norditalienischen Val di Sole: „Kaum ein Deutscher vor mir hat je so gut über eine ganze Saison hinweg so gut performt – mit Ausnahme von Manuel Fumic natürlich.“ Schwarzbauer fuhr bei strahlendem Spätsommerwetter ein konstantes Rennen und blieb immer unter den besten 20. In der Gesamtwertung verfehlte er um 22 Punkte den zehnten Platz und wurde Elfter. Die hatte er möglicherweise am Freitag beim Shorttrack liegen lassen, als er am Start „Pech hatte und danach nicht Beine“, um nach vorne zu fahren. Am Ende wurde er zum Auftakt des Weltcup-Wochenendes 28. „Das Gesamtergebnis ist besser, als ich es Anfang der Saison erhofft hatte. Ich bin stolz, dass ich es so gemeistert habe.“

Kira Böhm aus Weilheim erwisch­te im U23-Rennen der Frauen einen schlechten Start, fuhr dann aber ein sehr konstantes Rennen und konnte ihren 28. Platz von Anfang bis Ende verteidigen. In der Gesamtwertung belegte die Abiturientin als beste Deutsche den 15. Platz. Armin Küstenbrück