Lokalsport

Meha-Brüder sorgen für Jubel

Vorweihnachtliche Bescherung feierten die Fußballer des VfL Kirchheim vor genau zehn Jahren, als sie dank eines 2:0-Heimsiegs über den FC Gärtringen am letzten Oberligaspieltag vor der Winterpause Platz eins der baden-württembergischen Beletage eroberten. „Sonntagsschuss am Samstag“ titelte der Teckbote am 11. Dezember 2006, nachdem der spätere Paderborner Bundesligaprofi Alban Meha (aktuell in der Türkei beim Süper-Lig-Dritten Konyaspor) per 30-Meter-Knaller in den Torwinkel das entscheidende 2:0 erzielt hatte. Die Führung hatte Mehas jüngerer Bruder Feriz besorgt, der mittlerweile in der Bezirksliga Stuttgart für den SV Ümmet kickt. Trainiert wurden die Kirchheimer von Michael Rentschler, der damals im dritten Jahr beim VfL tätig war und nach dem Sieg über Gärtringen orakelte: „Die Mannschaft hat das Potenzial, den Oberliga-Aufstieg zu schaffen.“ Der heute als Verbandssporttrainer in Ruit tätige Rentschler sollte Recht behalten: Knapp ein halbes Jahr später stieg der VfL, dem unter anderem auch der heutige Weilheimer Landesligatrainer Chris Eisenhardt sowie TSVW-Motor Ferdi Er angehörten, tatsächlich auf.pet


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