Lokalsport

Schluss mit den Zahlenspielen

Kreisliga A Der SV Nabern braucht jeden Punkt im Abstiegskampf. Gegen den TSV Grötzingen muss also ein Sieg her.

Kirchheim. Noch elf Punkte trennen den SV Nabern in der Fußball-Kreisliga A, Staffel 2 von einem Nichtabstiegsplatz. Gerechnet wird auf dem Oberen Wasen allerdings nicht mehr. „Das bringt alles nichts. Wir müssen von Spiel zu Spiel denken“ sagt Axel Maier, der Sportliche Leiter. In der letzten Saison haben 34 Punkte für den Klassenerhalt gereicht. Damit müsste der SV Nabern in den verbleibenden zehn Spielen noch 20 Punkte holen - keine unmögliche Aufgabe. Die Elf von Trainer Marcel Geismann konnte in diesem Jahr in fünf Spielen schon zehn Punkte holen, das wäre genau der Schnitt, den die Naberner für die letzten Begegnungen brauchen würden.

Zunächst einmal gilt es, den Schwung des 3:1-Erfolgs gegen den TSV Grafenberg am morgigen Donnerstag ab 19 Uhr gegen den TSV Grötzingen mitzunehmen. Die Gäste konnten aus den letzten beiden Spielen nur einen Zähler holen und stehen mit 25 Punkten auf dem elften Tabellenplatz. Für das anstehende Spiel kann der Naberner Coach nahezu aus dem Vollen schöpfen. Fragezeichen stehen noch hinter dem einen oder anderen Schichtarbeiter, ob sie für Donnerstag frei bekommen. Dazu entscheidet sich die Einsatzfähigkeit von Marco Hiller und Philipp Gall erst kurzfristig, da beide angeschlagen sind. kdl


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