Anzeige
Lokalsport

Steimle besteht Feuertaufe – sein Team geht erneut leer aus

Radsport Das Debüt des Weilheimers bei der 106. Flandern-Rundfahrt wird zur nächsten Enttäuschung für Quick-Step. Mitfavorit und Teamkollege Kasper Asgreen ist nach Defekt chancenlos.

Härtest in Flandern: Jannik Steimle bei seiner Premiere beim Klassiker. Foto: Roth

Bis 43 Kilometer vor dem Ziel hatte Jannik Steimle bei seinem Debüt bei der Flandern-Rundfahrt alles richtig gemacht. Der Weilheimer leistete viel Nachführarbeit, um die Zeitabstände zu den zahlreichen Ausreißergruppen nicht zu groß werden zu lassen und seinen Teamkollegen Kasper Asgreen, der das Rennen im Vorjahr gewonnen hatte, gut zu platzieren. Doch am Koppenberg, dem mit 22 Prozent steilsten der insgesamt 18 Anstiege beim bedeutendsten Frühjahrsklassiker war es mit der Hoffnung auf den ersten Podiumsplatz für das belgische Team in diesem Frühjahr vorbei. Nach einem Defekt am Steilstück hatte Asgreen mit dem Ausgang des Rennens nichts mehr zu tun. Der Däne landete am Ende auf Platz 23. ...

nVo e r nstteez ichs mti ehuitatM vna erd lePo dun srregueoTi Tejda oagcaPr die eidben aontioefvrTp .ba Den gSei im prntSi etiehsrc hcsi dre van edr Ploe, scih agoarcP fau erd deriaZleeng ehcrws ehrnrevceet dnu las trereVi ma endE aogrs dsa oPmidu rvs.eetspa nJnkai eet,Silm der auf dne 372 eenlrmiKot lvei rKfta slsnaeeg ha,tet mak uaf lPzta 64 itm enMtnui nis iZelb.t