Lokalsport

Weniger als die Hälfte schlägt auf

Tennis An der Ende Juni beginnenden Alternativrunde nehmen lediglich 39 Prozent der Vereine in Württemberg teil.

Rergion. An der Wettspielrunde des Württembergischen Tennis-Bundes (WTB), die als Alternative für die eigentliche geplante Verbandsspielrunde in der Sommersaison ausgetragen wird, nehmen knapp 39 Prozent der gemeldeten Teams teil. Los geht es in der Kalenderwoche 26 zwischen dem 24. und 28. Juni.

Insgesamt werden in diesem Sommer rund 2500 von ursprünglich knapp 6600 gemeldeten Teams an der WTB-Wettspielrunde teilnehmen. „Wir hätten uns natürlich gewünscht, dass der Zuspruch größer ist, respektieren jedoch die Entscheidung jedes Vereins beziehungsweise jedes Teams, in diesem Jahr nicht an der Spielrunde teilzunehmen“, sagen Verbandssportwart Rolf Schmid stellvertretend für die Aktiven und Senioren sowie Verbandsjugendwart Stefan Böning.

Aktuell arbeiten die WTB-Mitarbeiter an der Anpassung der Spielpläne und Gruppeneinteilung. Die Runde beginnt zwischen dem 24. und 28. Juni. Der WTB hat den geplanten Beginn um eine Woche nach hinten verlegt, da die offizielle Freigabe des Spielbetriebs von Seiten der Landesregierung derzeit noch nicht vorliegt. „Doch keine Sorge, bis zu diesem Termin wird alles vorliegen“, ist Verbandssportwart Schmid zuversichtlich. Alle Termine sind nur als Rahmenspielplan zu sehen, da die beteiligten Teams in der Sommersaison die Gelegenheit haben, ihre Spiele flexibel im Zeitraum bis zum 30. September zu verlegen.

Auffallend: Besonders viele Teams im Seniorenbereich haben zurückgezogen. Von 2774 ursprünglich gemeldeten verzichten 1951, also knapp über 70 Prozent auf eine Teilnahme an der WTB-Wettspielrunde. Im Jugendbereich machen 40 Prozent mit (870 von 2184), während sich im Aktivenbereich immerhin etwa die Hälfte aller Mannschaften für eine Teilnahme entschieden hat (819 von 1635). nz/pm

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