Teckbotenpokal

Nach dem ersten Remis dürfen zwei Teams noch hoffen

Gruppe E und F Wernau und SGOH wahren nach 1:1 jeweils die theoretische Chance aufs Achtelfinale.

Ein echter Fingerzeig war der Naberner 4:0-Sieg über Oberlenningen.
Ein echter Fingerzeig war der Naberner 4:0-Sieg über Oberlenningen.

Neidlingen. Während der SV Nabern in der Gruppe E aufatmen kann (siehe oben), steuern die SGOH und der TSV Wernau in der Gruppe F auf ein spannendens Finale zu. Beide können noch aus eigener Kraft das Achtelfinale ereichen.

Gruppe E

TSV Oberlenningen - SV Nabern 0:4 (0:3): In einer einseitigen Partie waren die Naberner die in allen Belangen überlegene Elf und zeigten in der ersten Halbzeit eine Top-Leistung mit drei blitzsauberen Toren und vielen weiteren Chancen. Die Oberlenninger enttäuschten, erspielten sich während der gesamten 60 Minuten keine echte Torchance - und das, obwohl die Naberner nach dem Seitenwechsel ordentlich den Fuß vom Gaspedal genommen hatten. SVN-Coach Marco Kunze war vor allem mit dem ersten Spielabschnitt hochzufrieden: „Da haben wir richtig stark gespielt. Das macht Mut für das entscheidende Spiel gegen Zell am Freitag.” Tore: 0:1 Tim Gall (8.), 0:2 Hüseyin Kisa (12.), 0:3 Kevin Herbert (27.), 0:4 Benjamin Schubert (43.). Besonderes Vorkommnis: Kevin Herbert (SVN) scheitert per Foulelfmeter an TSVO-Torspieler Kevin Dravetz (22.)..

Gruppe F

SG Ohmden/Holzmaden - TSV Wernau 1:1 (0:0): Im 24. Turnierspiel gab‘s das erste Remis, das jedoch eines der unterhaltsamen Sorte war. Sowohl die SGOH als auch Wernau boten eine stets temporeiche Partie, die am Ende vor allem die Torhüter Marcel Sinner (Wernau) und Denis Preisner (SGOH) prägten. Die SG began mit enormem Zug nach vorne. Oft war es Kevin Lang, der mehrere Spieler einfach stehen ließ, während Wernau mit gefährlichen Kontern gefiel. Nach der zwischenzeitlichen 1:0-Führung gewann der TSV jedoch langsam die Oberhand und drängte die SGOH immer mehr in die eigene Hälfte. Die „Saurier“ kamen zwar wieder zurück, die Initiative ging aber meist von Wernau aus. Dennoch war SG-Co-Trainer Timo Spielvogel zufrieden: „Wir haben gut dagegen gehalten trotz der klaren Niederlage vom Samstag. Wenn man die Steigerung sieht, war das sehr gut.“ Gewinnen beide ihre jeweils letzten Spiele, steht einem Achelfinaleinzug nichst mehr im Wege. Tore: 0:1 Okan Aslan (34.), 1:1 Lars Weber (48./Foulelfmeter).

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