Teckbotenpokal

Nur Notzingen kann Nabern noch retten

Gruppe A und E Während der SVN auf Schützenhilfe angewiesen ist, kann der TSV Jesingen II den Einzug in die Zwischenrunde feiern.

Weilheim. Der Geheimfavorit muss ums Weiterkommen bangen: Nach der gestrigen Nullnummer gegen Neidlingen ist der SV Nabern auf Schützenhilfe des TSV Notzingen II angewiesen. Nur bei einem Sieg des B-Ligisten von Peter Müller heute gegen Schlierbach löst der SVN das Ticket für die Zwischenrunde. Vom Turnier verabschieden muss sich derweil der TSV Weilheim II, der dem TSV Jesingen II unterlag. Die Gerstenklofer hingegen haben die Vorrunde als Zweitplatzierter überstanden.

Gruppe E

SV Nabern - TV Neidlingen 0:0: Ein klarer Favorit ließ sich nach der ersten Viertelstunde nicht erkennen. Nabern und der TVN spielten auf Augenhöhe. Dabei hatte vor allem der SVN Druck: Dem Kreisliga-A-Team droht heute das Pokal-Aus, wenn es von Schlierbach überholt wird. Dass SVN-Toptorschütze Diaz Oelkrug (Urlaub), Markus Glück (verletzt) und Marco Hiller (krank) waren, machte sich in der Offensive deutlich bemerkbar. Nach einer Trinkpause und der Halbzeit blieb die Partie eher blutleer, wenn auch von beiden Seiten ruppiger geführt. Neidlingen war offensiver, erspielte sich mehrere Torgelegenheiten, war dabei aber nicht zwingend genug. Mit der Offensive war TVN-Spielertrainer Patrick Kölle nicht zufrieden, „aber wir hatten die Spielanteile und das Tempo.“

Gruppe A

TSV Weilheim II - TSV Jesingen 1:3 (0:2): Der Weilheimer Trainer Robert Walter war sichtlich enttäuscht: „Es war einfach nichts da, keine Laufbereitschaft und kein Kampfgeist.“ Ein Freistoß von Jannik Leonhardt aus guter Schussposition, der acht Meter über das Jesinger Tor ging, spiegelte die schwache Vorstellung der Limburgstädter wider. Die zweite Jesinger Elf war die bessere Elf und schoss die Tore zum richtigen Zeitpunkt. „Dass wir in dieser Gruppe weitergekommen sind, hat mich überrascht“, so Jesingens Coach Yusuf Cetinkay. Tore: 0:1 Christopher Dangel (6.), 0:2 Daniel Maier (16.), 1:2 Musa Coskun (31.), 1:3 Alexander Schroeder (44.).

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