Wer neben der Baustelle der Kreissparkasse in der Kirchheimer Innenstadt wohnt oder arbeitet, kann aufatmen: Mit dem Abbruch des Kellers sind die Meißelarbeiten, die die Nachbargebäude in den letzten Wochen immer wieder zum Zittern gebracht haben, fast beendet. „Wir sollten damit diese Woche fertig werden“, sagt Ute Stäbler, Bauleiterin bei der Kreissparkasse, die den Neubau betreut. Ab dann wird‘s erst einmal ruhiger auf der Großbaustelle. Weil die archäologische Rettungsgrabung läuft, kann mit dem Ausbaggern der Grube erst Ende Dezember oder Anfang Januar im großen Stil begonnen werden. Ab dann wird auch wieder mehr Verkehr rund um die Baustelle unterwegs sein, weil die Erde abtransportiert werden muss. Man sei weiterhin im Zeitplan, betont Stäbler. Die Rettungsgrabung sei von vornherein einkalkuliert worden. Im Bestandsgebäude liefen geringfügige Abbrucharbeiten, aber auch dort sei man so gut wie durch. Die Ausbauarbeiten beginnen im nächsten Jahr.
Bald wird‘s ruhiger auf der Baustelle der Kreissparkasse Kirchheim

