Auf Initiative der Bewohnerinnen und Bewohner wurden in der Anschlussunterbringung in der Alten Weilheimer Straße in Jesingen zwei Flure sowie der Hauseingangsbereich in den beiden Gebäuden frisch gestrichen und damit sichtbar aufgewertet.
Trotz schwüler Temperaturen packten fünf Männer tatkräftig mit an und renovierten die Eingangsbereiche sowie die Treppenhäuser bis in den dritten Stock. Bis zum Abend konnten sich alle Beteiligten über die gelungene Arbeit und das deutlich verbesserte, neue Erscheinungsbild der Hausgänge freuen. Die Aktion wurde in Eigenregie umgesetzt und durch die städtische Sozialarbeiterin, den städtischen Betriebshof sowie die Ortsverwaltung organisatorisch unterstützt und begleitet.
„Das Engagement und die gemeinsame Arbeit stärken auch das Gemeinschaftsgefühl“, betonen Sozialarbeiterin Sevim Ümit und ihre Vorgängerin Arnhild Herrmann. Über das sichtbare Ergebnis freuten sich nicht nur die Beteiligten selbst, sondern auch die Familien, die die gelungene Gemeinschaftsaktion am folgenden Tag im Rahmen eines kleinen Gartenfestes gemeinsam würdigten und den Abschluss in geselliger Runde begingen.
Auch Bürgermeisterin Christine Kullen und Stadträtin Marianne Gmelin zeigten sich bei ihrem Besuch vor Ort erfreut über die gelungene Aktion und das Engagement in der Einrichtung. Ortsvorsteherin Gabriele Armbruster hofft, dass sich bald wieder Gelegenheit für ein weiteres gemeinsames Projekt bietet – möglicherweise im Außenbereich des Geländes.

