Großprojekt in der Stadtmitte
Der Countdown für den Teilabriss der Kreissparkasse in Kirchheim läuft

Bis Ende nächster Woche zum 31. Juli soll der Teilabriss des Sparkassengebäudes in Kirchheim abgeschlossen sein. Ein Großteil des Abbruchmaterials wird wiederverwertet.

Es fehlt nicht mehr viel: Der Bagger frisst sich durch die letzten Mauern des rückwärtigen Teil des KSK-Gebäudes. Foto: Carsten
Es fehlt nicht mehr viel: Der Bagger frisst sich durch die letzten Mauern des rückwärtigen Teil des KSK-Gebäudes. Foto: Carsten Riedl

Bis Ende Juli dauern die Abbrucharbeiten am Gebäude der Kreissparkasse in Kirchheim noch, dann sind die Arbeiten bis „Oberkante Gelände“ weitgehend abgeschlossen. Parallel werden bis zur Kanalstraße bereits die Bohrungen für die Baugrube des neuen Wohnkomplexes gesetzt, der auf dem Areal entsteht. Derzeit wird das Gelände bis zur Kanalstraße vorbereitet. 

Wiederverwertung spielt bei der Baustelle eine große Rolle: Die Verklinkerung wurde von Hand zurückgebaut und eingelagert und wird später für die Fassade am Bestandsgebäude recycelt, ebenso wie Pflaster- und Granitsteine aus dem Außenbereich. Der Beton wird von der Firma Feess recycelt und beim Neubau als Recyclingbeton eingesetzt. Der Gebäudeteil an der Alleenstraße bleibt erhalten und wird umgebaut.