Ich möchte die Aktion, bei der Schüler eine Seite des Teckboten mit Leserbriefen zu verschiedenen Themen füllten, ausdrücklich loben und mir eine regelmäßige monatliche Wiederholung durch verschiedene Schüler an verschiedenen Schulen wünschen. Ich habe alle Beiträge gelesen und fand sie überaus spannend und reflektiert.
Weniger freute mich der Inhalt des Artikels, in dem beschrieben wird, dass unsere alte Landtagspräsidentin Aras zwar einen super Job machte und macht, aber nun, weil es die CDU so will und die CDU einer Führungsperson noch einen lukrativen Job besorgen muss, dem alten Vizeministerpräsidenten Strobel weichen muss. Das versteht der Laie nicht, dass bewährte Kräfte unbedingt ausgetauscht werden müssen, und ich nenne so was, auch wenn es manchem nicht gefällt, Vetterleswirtschaft. Ich hoffe, in Zukunft wird Sachpolitik im Sinne der Wähler beziehungsweise der Zukunft des Landes und nicht Partei- oder Machtpolitik gemacht. Davon haben wir auf Bundesebene schon viel zu viel.
Michael Glasebach, Kirchheim
