Kirchheim

Danke, Generation fff!

Serie  Man ist, was man isst. Von Irene Strifler

Leckere Kürbissuppe geht heutzutage immer. Foto: David Strifler

Ein Vegetarier beim Fest, oh Schreck! So oder ähnlich dachten Angehörige der Generation Babyboomer lange, wenn sich in fröhliche, bratenhungrige Festrunden eines jener Exemplare mischte, das demonstrativ nur Blaukraut und Knödel mümmelte oder aber eine aufwendige Extrawurst, was hier nicht im Wortsinn stimmt, gebraten bekam. Restaurants führten auf der Karte oft ein einziges Alibi-Gericht ohne Fleisch. Ich erinnere mich gut an den Besuch in einem Kölner Brauhaus, bei dem eine Freundin, die den Durst alkoholfrei löschen und den Hunger vegetarisch stillen wollte, vom Köbes angeherrscht wurde: „Was willst Du dann hier überhaupt?“.
Langsam, ganz langsam, nahm die Zahl derer zu, die bei der Ernährung auf Tiere ganz oder teilweise verzichteten. Auf den Speisekarten zog die Rubrik „ohne Fleisch“ ein, was auch Fisch und Fleischsoße einschloss.
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