Kirchheim

Das Notariat braucht vorübergehend mehr Platz

Containerstandort Umbauarbeiten sorgen für ein ungewöhnliches Ausweichquartier – mitten auf der Alleenstraße

Die Container auf der Alleenstraße dienen nur vorübergehend als Zwischenlager.Foto: Carsten Riedl
Die Container auf der Alleenstraße dienen nur vorübergehend als Zwischenlager. Foto: Carsten Riedl

Kirchheim. Container auf der Alleenstraße behindern seit Anfang der Woche den Verkehr auf Höhe des alten Schweinemarkts. Was wie eine „normale“ Baustelle wirkt, ist aber höchstens im übertragenen Sinn eine „Baustelle“: Umbauarbeiten im Notariat machen ein vorübergehendes Ausweichquartier erforderlich.

Das Kirchheimer Ordnungsamt hatte deshalb die Aufgabe, einen geeigneten Kompromiss zu finden. Einerseits ging es darum, dem Notariat behilflich zu sein und ihm die kurzfristig nötigen „Entfaltungsmöglichkeiten“ zukommen zu lassen. Andererseits aber ging es darum, den Straßenverkehr in der Stadt so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.

Deshalb ist jetzt nur die rechte Fahrspur der Alleenstraße zwischen dem Kreisel am Schwarzen Adler und dem Amtsgericht gesperrt - und das auch nicht auf voller Länge. So können sich die Autofahrer auf Höhe des Mehrgenerationenhauses Linde wieder in die gewünschte Spur einordnen. Zu Verkehrsbehinderungen kommt es allenfalls, wenn eine der beiden Spuren zu stark frequentiert sein sollte.

In Stoßzeiten sollten die Autofahrer also entweder andere Strecken wählen oder Geduld mitbringen. Gefragt ist diese Geduld bis mindestens Donnerstag, 22. Juni. Bis dahin sind die Umbauten im Notariat abgeschlossen - wenn alles nach Plan läuft. Andreas Volz

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