Kirchheim

Die Esche ist kaum noch zu retten

Ökologie Im Rahmen des „Waldfühlprogramms“ informiert Revierförsterin Julia Usenbenz über die zerstörerische Baumkrankheit. In Weilheim musste sie einen ganzen Bestand fällen, der wieder aufgeforstet wurde. Von Iris Häfner

Julia Usenbenz stellt die "Totengräber" der Esche vor: Falsches Weißes Stängelbecherchen und Hallimasch. Foto: Carsten Riedl

Der Klimawandel ist für den Wald schon trostlos genug, die Esche setzt dem aber noch richtig was drauf: Wenn alles gut geht, überlebt gerade Mal ein Prozent der Baumart, um den Fortbestand (vielleicht) zu gewährleisten. Für dieses drastische ...

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