Kirchheim

Die Radfahrer integrieren

Kommunalpolitische Radtour der CIK durch die Innenstadt von Kirchheim

Zu einer innerstädtischen Radtour hat die CIK (Christliche Initiative Kirchheim) eingeladen. Dabei ging es um die Kirchheimer Kommunalpolitik.

Kirchheim. Eingeladen zu einer innerstädtischen kommunalpolitischen Radtour waren alle interessierten Bürger der Stadt Kirchheim. Initiiert von den beiden CIK-Stadträte Hans Kiefer und Gerd Mogler sowie Dieter Hutt von der Initiative „FahrRad“ führte die Tour von Ötlingen in die Innenstadt Kirchheims.

Erster Treffpunkt war der Ortseingang Ötlingen mit Einblick in die geplante Ortskernsanierung mit den vier Bauabschnitten; herausgestellt und ausführlich erklärt wurde die erste Bauphase mit der Umgestaltung der Ortseinfahrt Stuttgarter Straße. Interessant war auch die Sanierung des Ortskerns rund um den CAP Markt.

Die Idee zu den 30er-Zonen ist die Reduzierung des Verkehrslärmes innerhalb der Städte und Gemeinden. Auch die Elektromobilität bei Fahrrädern setzt nach Ansicht der Veranstalter neue Impulse.

„Um die Radfahrer in den fließenden Verkehr zu integrieren, ist es gefährlich, wenn die Städteplanung in Teilbereichen den Rotstift ansetzt“, so die CIK-Stadträte. Die Unterbrechung eines Schutzstreifens mache diesen wirkungslos.

Interessant waren auch die Ausführungen von Dieter Hutt zum Thema gute Abstellmöglichkeiten für Fahrräder in Einkaufszentren. Die Thematik Fahrrad und Radkultur stellt für die Stadt Kirchheim eine große Attraktivität dar. Hutt sieht dies nicht nur im Ausbau des Radnetzes, sondern auch in den Aktionen. Er sprach sich anerkennend über die CIK aus: „Sie ist die einzige Partei im Gemeinderat Kirchheim, die in regelmäßigem Kontakt mit der Initiative ,FahrRad‘ steht.“ dg

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