Kirchheim

Ein neues Schmuckstück entsteht

Bruckmühle Die Bauruine am Rand des Kirchheimer Postplatzes soll sich bis zum Sommer 2022 wandeln: Vorgesehen ist ein gastronomisches Angebot zwischen Fachwerkbau und neuem Kiosk. Von Andreas Volz

Ein Bild, das jeder in Kirchheim kennt: Die Bruckmühle und der Imbiss davor. Foto: Jean-Luc Jacques
Ein Bild, das jeder in Kirchheim kennt: Die Bruckmühle und der Imbiss davor. Foto: Jean-Luc Jacques

Es gibt einen neuen Hoffnungsschimmer: Aus dem Schandfleck in der unte­ren Max-Eyth-Straße soll ein neues Kirchheimer Schmuckstück werden. An der ausgebeinten Bruckmühle prangt ein großflächiges Banner, das Werbung für die neue Nutzung macht. Das Fachwerkgebäude soll bis 2022 saniert werden, der Kiosk soll einem Neubau weichen. Die Fläche dazwischen - wie auch die Fläche zur Lauter hin - dient dann der Außenbewirtung. Neues Leben an einer belebten Ecke der Stadt verspricht sich der Investor Helmut Ruf. „Ich ...

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Mehr als ein Jahrzehnt im Dornröschenschlaf

Vor über zehn Jahren sollte die Bruckmühle abgerissen werden, um einer Freifläche an der Lauter zu weichen. Auf Betreiben der „Initiative historisches Kirchheim“ blieb das Gebäude aber erhalten. Ein Investor baute Wohnungen im größeren hinteren Teil des Ensembles. Der Fachwerkbau zur Max-Eyth-Straße hin ist bislang aber nicht saniert worden. Er wartet immer noch darauf, aus dem Dornröschenschlaf geweckt zu werden. Dazu will Helmut Ruf nun beitragen, der das Gebäude vor vier Jahren erworben hat. Nach eigenen Angaben plant er Investitionen zwischen 1,5 und 1,8 Millionen Euro. Sein Plan sieht vor, den Umbau bis nach den Sommerferien 2022 gestemmt zu haben. vol