Kirchheim

„Eine Frage der Solidarität“

neue Ortsvorsteherin für Nabern links Veronika Holz, rechts: Oberbürgermeisterin Angelika Matt-HeideckerPortrait Veronika Holz v
neue Ortsvorsteherin für Nabern links Veronika Holz, rechts: Oberbürgermeisterin Angelika Matt-HeideckerPortrait Veronika Holz verwendet

Für Angelika Matt-Heidecker, Oberbürgermeisterin der Stadt Kirchheim, ist der Einsatz für den Erhalt der Teckbahn ganz klar eine Frage des solidarischen Denkens unter den Kommunen. „Wir brauchen die Teckbahn angesichts der Fahrzeugströme ins Lenninger Tal“, betont die Stadtchefin und beklagt wie die Bürgermeister der Kommunen im Tal auch die enorme Verkehrsdichte, einerseits durch Autos, vor allem aber durch Lastwagen. Wenn gar keine Güterzüge mehr fahren können, dann bedeutet dies auf jeden Fall noch mehr LKWs auf der Straße. Übergeordnetes verkehrspolitisches Ziel müsse daher auf jeden Fall bleiben, künftig noch mehr Verkehr auf die Schiene zu verlagern, um die Straße zu entlasten, argumentiert Angelika Matt-Heidecker. Auch wenn die Stadt Kirchheim derzeit kein Unternehmen auf ihrem Gebiet beherbergt, das auf den Bahnanschluss für den Güterverkehr angewiesen ist, müsse man ja auch an Optionen für die Zukunft denken.  ist


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