Kirchheim

„Es ist ein wunderbarer Spleen“Nachgefragt

Der Großanlass wirft seine Schatten voraus. Die Spannung steigt. Pressechef Rainer Rauch zieht bisher positive Bilanz und hat eine ganz besondere Liebe.

Rainer Rauch
Rainer Rauch

Was ist für Sie das Besondere am Fliegertreffen auf der Hahnweide?

RAINER RAUCH: Freunde aus ganz Europa zu treffen. Die haben wie wir im positiven Sinne einen wunderbaren Spleen.

Was ist ihr Spleen?

RAUCH: Ich freue mich vor allem auf Mikael Carlson mit seiner Bleriot XI. Er kommt extra aus Schweden zu uns, und seine Maschine wurde im Jahr 1910 gebaut. Aber auch die Jagdflugzeuge mit ihrer Power und dem Motorsound faszinieren mich immer wieder.

Wann fällt bei Ihnen die Anspannung?

RAUCH: Meistens am Samstagnachmittag des Treffens. Da weiß dann jeder, wo er hin muss, und die Routine greift.

Ist die Organisation des Oldtimer-Fliegertreffens eine Lebensaufgabe?

RAUCH: Ja, aber nicht für mich alleine, es ist ein Vereinswerk. Ich denke an Klaus Lässing, der seit dem ersten Fliegertreffen mitarbeitet und immer noch als Berater zur Verfügung steht. Uns hilft die Kontinuität im Verein.

Gibt es ein Ereignis mit bleibender Erinnerung?

RAUCH: Das sind die Piloten aus England. Sie besuchen uns seit Jahren mit einer großen Begeisterung, und das Netzwerk in England wächst und wächst.

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