Kirchheim

„Es liegt nie ganz in meiner Hand“

Kunst Die Kirchheimerin Monika Schaber fräst mit der Bohrmaschine Löcher in hölzerne Druckstöcke. Der Druckvorgang bringt dadurch Überraschungen. Von Gaby Weiß

Informationen zu Ausstellungen gibt es auf monikaschaber.de.
Monika Schaber in ihrem Atelier: Mehr Informationen zu Ausstellungen gibt es auf monikaschaber.de. Fotos: Gaby Weiß

Statt mit Messer, Stichel, Rund- oder Hohleisen bearbeitet Monika Schaber ihre hölzernen Druckstöcke mit unterschiedlich starken Boh­rern: „Die Bohrmaschine ist mein Zeichenstift“, erklärt die Kirchheimer Künstlerin. Loch um Loch fräst sie in die Holzplatten. Die Teile werden mit der Walze mit Offsetfarbe eingefärbt. Dann kommt eine Lage Japanpapier, Taft oder dickes, saugfähiges Papiervlies darüber. Mit einem Falzbein reibt Schaber die Farbe in kreisenden Bewegungen vom Druckstock aufs Papier für ...

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