Kirchheim

Markungsputz: Helfende Hände werden gesucht

Bei der Markungsputzete wird die Umwelt von allerhand Müll befreit, inklusive "vergessener" Einkaufswagen. Foto: pr

Kirchheim. „Mach mit! Für ein sauberes Kirchheim“, heißt die städtische Kampagne, unter der Aktionen wie der Markungsputz laufen. Der findet am Samstag, 15. Oktober, von 9 bis 12 Uhr statt. Dabei werden Sammelbezirke gebildet, und in jedem Bezirk gibt es einen Sammelpunkt, an dem sich die hilfswilligen Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Organisationen, Kindertageseinrichtungen und Schulen treffen können – in Lindorf am Bürgerhaus, in Nabern am Feuerwehrhaus und in Ötlingen am Rathaus. Dort werden die Helferinnen und Helfer mit Handschuhen und Müllsäcken ausgerüstet. Auch in der Kirchheimer Kernstadt finden Sammelaktionen für ein sauberes Kirchheim statt – Interessierte werden nach der Anmeldung mit den entsprechenden Vereinen, Organisationen und Institutionen vernetzt, um die dazugehörigen Sammelpunkte zu erfahren. Anmelden kann man sich noch bis Montag, 10. Oktober, entweder online unter www.kirchheim-teck.de/markungsputz, per E-Mail an baubetrieb@kirchheim-teck.de oder unter der Nummer 0 70 21/50 21 60.

Im Anschluss an die Sammelaktion lädt die Stadt Kirchheim alle Helferinnen und Helfer aus der Kernstadt und den Stadtteilen Lindorf und Ötlingen zu einem kleinen Vesper ein. Aber auch die Helferinnen und Helfer aus Nabern werden nicht vernachläs­sigt. Für sie findet das Vesper am Feuerwehrmagazin statt.

Die Jesinger sind in diesem Jahr von der schnellen Truppe. Für sie besteht bereits am Samstag, 1. Oktober, am Vortag des Erntedankfestes, die Möglichkeit, in einer gemeinsamen Aktion von Nabu Gruppe Teck und dem Nachbarschaftsnetzwerk „Miteinander für Jesingen“ die Straßen von Müll und Unrat zu befreien. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Jesinger Rathaus. Das abschließende Vesper gibt es hier um 17 Uhr. Während der Aktionen kann die App „WePlog“ genutzt werden. Damit wird während des Müllsammelns aufgezeichnet, auf welcher Strecke gesammelt wurde. pm/Foto: Thomas Skalak

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