Kirchheim

Mehr Raum für die Gemeindearbeit

Fest Der Kirchheimer Christusbund feiert den Spatenstich für das neue, vierstöckige Gemeindehaus.

Auf dem Bild zu sehen sind Bernd Lamparter, Mathias Köhler und Johannes Gommel (von links) vom Christusbund sowie Architekt Traugott Schlecht (zweiter von rechts). pm/Foto: pr

Kirchheim. Im Rahmen eines Gemeindefestes hat der Christusbund in Kirchheim den Baubeginn des neuen Gemeindehauses mit einem Spatenstich gefeiert.

Nachdem in der über 100-jährigen Geschichte der örtlichen landeskirchlichen Gemeinschaft das Versammlungshaus immer wieder vergrößert wurde, soll jetzt durch einen Erweiterungsbau ein Gemeindezentrum entstehen. Gemeinschaftsleiter Bernd Lamparter wies in diesem Zusammenhang besonders auf die Bedeutung des Neubaus als Ort der Begegnung, der biblischen Botschaft und des Gebets hin.

Der vorhandene Mittelbau wird teilweise abgetragen und durch ein größeres Saalgebäude mit einer Empore und einem Foyer ersetzt. Ein vier Stockwerke hohes Gebäude an der Alleenstraße mit barrierefreien Gruppen- und Seminarräumen ergänzt das Ensemble.

Während das bisherige Gemeindehaus nur von der Villastraße her erschlossen ist, wird mit dem Neubau der Anschluss zur Alleenstraße vollzogen. Städtebaulich bildet das neue Gebäude den Abschluss des Rossmarkts in östlicher Richtung und fügt sich zwischen das denkmalgeschützte Wohnhaus im Norden und den Wohn- und Geschäftskomplex im Süden ein.

Auf dem Bild zu sehen sind Bernd Lamparter, Mathias Köhler und Johannes Gommel (von links) vom Christusbund sowie Architekt Traugott Schlecht (zweiter von rechts). pm/Foto: pr

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