Kirchheim

Ramsperger geht neue Wege

Erweiterung Die Autohaus-Gruppe bekommt Zuwachs: Mitsubishi, Dodge und RAM gehören ab sofort zum Angebot.

Symbolbild

Kirchheim. Die Kirchheimer Autohaus-Gruppe „Ramsperger Automobile“, mit 111 Jahren eines der ältesten Autohäuser Deutschlands, erweitert ab Oktober das Markenportfolio um die Marken Mitsubishi, Dodge und RAM.

Ramsperger ist allgemein bekannt als Volkswagen-Partner. Kein Wunder, schließlich vertritt das Unternehmen die Marke seit den Anfängen im Jahre 1948. 1975 kam dann Audi hinzu, 1999 folgte Skoda. Seit 2016 schloss das Autohaus mit Seat und 2018 mit dem Seat-Ableger „Cupra“ auch die letzte Lücke im Markenportfolio des Volkswagen-Konzerns.

Jetzt geht Ramsperger neue Wege. Im frei gewordenen, ehemaligen Skoda-Betrieb in der Kirchheimer Färberstraße sind drei ganz unterschiedliche, neue Marken eingezogen: Dodge, RAM und Mitsubishi. Der langjährige Geschäftsführer Frank Eberhart erklärt, warum: „Wir sehen überall erstaunte Gesichter, deshalb trägt unsere Kampagne auch den Titel ‚Expect the Unexpected‘. Wir betreten Neuland - und wir sind regelrecht begeistert.“ Neben den günstigen asiatischen Fahrzeugen seien auch die amerikanischen Marken immer häufiger gefragt. „Die US-Cars haben eine treue Fangemeinde, aber in der Region bislang keinen qualifizierten Ansprechpartner“, so Eberhart, „das wollten wir ändern.“

Am Wochenende 26. und 27. Oktober eröffnet Ramsperger das neue Zentrum in der Färberstraße 22. pm

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