Kirchheim
„Wir müssen die Beziehungen vertiefen“

Politik Pfau-Weller freut sich über den Austausch mit dem amerikanischen Generalkonsul.

Stuttgart. Vom brutalen Angriffskrieg Putins über das Verhältnis zu China bis zum Klimawandel sind bei einem Austausch des amerikanischen Generalkonsuls Norman Thatcher Scharpf und der CDU-Landtagsfraktion Fragen der Zeit zur Sprache gekommen. Bei dem Treffen, an dem auch die Kirchheimer Landtagsabgeordnete Dr. Natalie Pfau-Weller und der Esslinger Abgeordnete Andreas Deuschle teilnahmen, bekräftigte Thatcher Scharpf die wichtige Stellung Deutschlands in der Europäischen Union und als enger Verbündeter der USA.

Enge Verflechtungen mit den USA

„Ich habe mich über den engen Austausch mit Generalkonsul Thatcher Scharpf sehr gefreut“, sagte Dr. Natalie Pfau-Weller. Die USA seien traditionell engste Verbündete Deutschlands und der Europäischen Union. „In Zeiten von Krisen und Unsicherheiten tun wir gut daran, wenn wir die Beziehungen mit unseren globalen Partnern weiter vertiefen und bestärken.“ Die Diskussion mit Norman Thatcher Scharpf habe verdeutlicht, dass Baden-Württemberg ein attraktiver Standort mit engen Verflechtungen mit den USA sei. „Das müssen wir auch für die Zukunft nutzen“, so die Kirchheimer Abgeordnete.

Wurzeln in Baltmannsweiler

Der CDU-Landtagsabgeordnete Andreas Deuschle freute sich über die deutschen Wurzeln des Gastes. Dessen Großvater kam aus Baltmannsweiler und machte sich aus Esslingen auf, um in die USA zu emigrieren. Andreas Deuschle unterstrich zudem die Bedeutung der engen handelspolitischen Beziehungen zu den USA: „Gerade in unsicheren Zeiten müssen wir unsere transatlantischen Beziehungen pflegen.“ Baden-Würt­temberg sei für die USA ein äußerst wichtiger Handelspartner. „Diesen engen Dialog zu den Vereinigten Staaten müssen wir weiterhin aufrecht halten.“ pm