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Bauherren können in Notzingen nach Ostern loslegen

Neubaugebiet Punktlandung: „Hofäcker IV“ in Notzingen ist nach gut einem Jahr wie geplant erschlossen und wurde jetzt der Gemeinde übergeben. Unter anderem Eidechsen haben die Verzögerung verursacht. Von Katja Eisenhardt

Hofäcker IV wurde offiziell an Notzingen übergeben. Das Band durchschnitten von links Birte Neugebauer (Schreiberplan), Christian Rauch und Benjamin Humpfer (Geoteck), Bürgermeister Sven Haumacher, Kämmerer Sven Kebache, Uli Gairing und Gerhard Schwenk (Schwenk). Foto: Katja Eisenhardt

Im Frühjahr rückten nach langer Planung endlich Bagger auf dem 2,6 Hektar großen Areal an, das im westlichen Teil Notzingens an die Bebauung im Hofacker- und Fasanenweg angrenzt. Zeitweise hatte das Neubaugebiet mit seinen insgesamt 41 Bauplätzen für vorwiegend Einfamilien- und Doppelhäuser sowie zwei Mehrfamilienhäusern auf der Kippe gestanden. 28 der Plätze gehören der Gemeinde, allein für diese gab es laut Bürgermeister Sven Haumacher stolze 378 Bewerber. Vergabekriterien sollten junge Familien in den Ort holen oder jene halten, die bereits in Notzingen wohnen. Blickte man sich unter den Häuslebauern um, die zur Feier des nächsten Meilensteins gekommen waren, hat das geklappt: „Ungefähr die Hälfte der 28 gemeindeeigenen Grundstücke ging an Notzinger“, berichtete Haumacher. 13 weitere blieben im Eigentum der früheren Grundstückseigentümer. ...

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