Kirchheimer Umland

FCT zeigt neue Produktionen

Hobby Der Film Club Teck hat die Sommerpause kreativ genutzt. Viele Wettbewerbe und Veranstaltungen stehen an.

Dettingen. Beim Film Club Teck ist die Sommerpause zu Ende. Von vielen Mitgliedern wurde sie für neue Produktionen genutzt. Allerdings dürften die meisten der Filme noch nicht fertig sein, sodass es sich auszahlen könnte, im Club weitere Anregungen zu erhalten. Die Themen Gestaltung, Schnitt, Kommentar, Musikauswahl und anderes mehr werden bei den regelmäßigen Treffen diskutiert. Gäste sind stets willkommen, wenn alle zwei Wochen der Abend um 19 Uhr im Clubraum der Katholischen Kirche auf dem Dettinger Guckenrain beginnt.

Am Donnerstag, 12. September, ist es wieder soweit. Neue Produktionen werden gezeigt und dabei wird auch entschieden, welche Filme in den Wettbewerb gehen sollen. Die erste Stufe dafür ist das Regionale Filmfestival im Oktober in Nagold. Weitere Vorbereitungen für Veranstaltungen im näheren Umkreis sind ebenfalls im Gange. So wird es am Freitag, 11. Oktober, wieder einen FCT-Filmabend im „Kinole“ in Weilheim geben. Veranstalter ist der Weilheimer Verein 3K, und der Film Club Teck darf bereits zum vierten Mal das Programm gestalten.

Das „Zehnjährige“ wird in Kirchheim gefeiert. In den Central-Lichtspielen steigt am Sonntag, 17. November, bei freiem Eintritt die 10. Kurzfilm-Matinee. Das Besondere daran ist die Reichhaltigkeit des Programms, also die Vielfalt der Themen, mit denen sich Amateurfilmer ernsthaft auseinandersetzen. Das gilt auch für den stets gut besuchten Gemeindefilmabend in der Dettinger Schloßberghalle am Samstag, 11. Januar 2020.

Bis dahin ist also noch Zeit, die aber nicht ungenutzt verstreichen wird. Autorenabende stehen an mit einem bunten Mix, zu dem auch Reise-, Natur- und Dokumentarfilme gehören. Es darf über Technisches gefachsimpelt werden und das Gesellige kommt ebenfalls nicht zu kurz. Genaueres dazu ist über www.filmclub-teck.de zu erfahren. Wer sich näher mit dem Thema Filmen befassen möchte, ist beim FCT willkommen, ob „blutiger Laie“ oder „erfahrener Hase“.bi

Anzeige