Kirchheimer Umland

"Tag des Fischbrötchens"

Foto: Jean-Luc Jacques
Umfrage Was darf es zu Mittag denn gerne sein? „Döner mit alles“, Pommes oder doch lieber ein Fischbrötchen? Wie sagt man so schön: „Die Geschmäcker sind verschieden“. Kaum einer weiß, dass am 5. Mai „Tag des Fischbrötchens“ ist. Ins Leben gerufen wurde er vor einigen Jahren in Schleswig-Holstein. Der Teckbote hat dieses Datum zum Anlass für eine kleine Umfrage unter Passanten rund um den Fisch-Imbiss in der Kirchheimer Max-Eyth-Straße genommen. Philipp Duba
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„Am Anfang konnte ich keine Forelle von einer Makrele trennen“, verrät Ebazer Cimeken mit einem Grinsen auf den Lippen. Seit sechs Jahren verkauft er Fischbrötchen in Kirchheim. Auch wenn die Karriere so nicht geplant war, ist er dankbar und mit ganzem Herzen bei der Sache. Foto: Jean-Luc Jaques
Eine Vorliebe für Fisch hat Edith Pawel, und dabei stellt das Fischbrötchen keine Ausnahme dar. „Ich bereite mir das auch öfters selber zu“, verrät sie. Die praktische Zubereitung ist einer der Gründe, weshalb Fischbrötchen bei Ihr daheim nicht gerade selten auf den Tisch kommen. Foto: Jean-Luc Jaques
„Ja, probiert hab ich mal, aber mir schmeckt das nicht, das ist eher was für meine Frau“, erklärt Dr. Hanns-Jürgen Roll. Zum ersten Mal ist er im nordfriesländischen St. Peter Ording in den zweifelhaften Genuss eines Fischbrötchens gekommen: „Dabei ist es bis heute aber auch geblieben.“ Foto: Jean-Luc Jaques
Auf die Frage, ob sie denn schon mal ein Fischbrötchen probiert hat, antwortet Maya Knauß mit einem barschen „Nein“. Im Allgemeinen findet die Kirchheimerin Fischgerichte aber gut, denn ihr ist eine „gesunde und ausgewogene Ernährung“ wichtig. Von Imbissen hält sie weniger. Foto: Jean-Luc Jacques

Vom Fischbrötchen überzeugt ist Claudia Brendel. Mit dieser gesunden Art von „Essen to go“ ist die Kirchheimerin sehr zufrieden, und deshalb greift sie regelmäßig zum schnellen Fisch-Imbiss. „Auch im Urlaub gibt es daher hin und wieder ein Fischbrötchen“, erklärt sie. Foto: Jean-Luc Jacques