Kirchheimer Umland

Umfrage: Gehen Sie an Heiligabend in die Kirche?

Symbolbild: Carsten Riedl
Meinungen Der Teckbote hat sich in der Kirchheimer Flußgängerzone umgehört, ob die Bürger rund um die Teck an Heiligabend in die Kirche gehen. Text und Fotos: Peter Dietrich

Als die Kinder klein waren, ist Eberhard Langer aus Hochdorf mit Familie an Heiligabend immer in die Kirche gegangen. Jetzt aber sind die Kinder, also die Enkel, ganz klein: „Wir fahren zu ihnen und gehen dort nicht in die Kirche, weil wir die Oma dabei haben und die ist ganz schlecht zu Fuß.“
Wenn nicht an Weihnachten, wann dann? Diese Frage stellt sich Kirchheims Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker und betont: „Ohne Kirche gibt es kein Weihnachten!“ . Schließlich handele es sich um das höchste Fest in dieser Gesellschaft. „Da geht man in die Kirche!“
In die evangelische Jakobuskirche in Notzingen geht Klaus Brüstle jedes Jahr an Heiligabend: „Da gehen wir jedes Jahr am 24. Dezember mit der ganzen Familie hin, wir sind elf Leute. Die kommen zu Besuch und dann gehen wir gemeinsam in die Kirche. Das ist unsere Tradition.“
In die evangelische Jakobuskirche in Notzingen geht Klaus Brüstle jedes Jahr an Heiligabend: „Da gehen wir jedes Jahr am 24. Dezember mit der ganzen Familie hin, wir sind elf Leute. Die kommen zu Besuch und dann gehen wir gemeinsam in die Kirche. Das ist unsere Tradition.“
Mit sechs Leuten, also mit der ganzen Familie, geht Stefan Olmosi aus Kirchheim heute in die Christuskirche am Gaiserplatz: „Das ist bei uns jedes Jahr so und somit eine Tradition. Es ist einfach schön, mit der Familie einen gemeinsamen Nachmittag zu erleben.“
Die Kirche gehört fest zum Leben von Mirjam Krause aus Neuffen, weil sie jede Woche in den Gottesdienst geht. Heute erinnert sie sich daran, „dass Gott auf diese Welt kam, um die Menschen mit sich zu versöhnen. Er liebt uns, wir sind seine Kinder, das feiern wir gemeinsam“.
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