Lenninger Tal

Adalbert Kuhn stellt seine Krippen in einem Buch vor

Weihnachtliches aus Afrika und Lateinamerika illustriert die „Frohe Botschaft“ der Geburt Christi.

Region. Adalbert Kuhn ist vielen in der Region nicht nur als ehemaliger Leiter der Katholischen Erwachsenenbildung im Kreis bekannt. Zudem sammelt er Krippen und hat seine Krippen in der Vergangenheit auch schon in Gutenberg ausgestellt. Jetzt hat er ein Buch über seine farbenprächtigen und originellen Krippen aus Afrika und Lateinamerika geschrieben. „Gott kommt an“ lautet der Titel. Der Autor arbeitet das Thema Weihnachtskrippe in seinem Band aus historischer, theologischer und gesellschaftlicher Sicht auf.

Schon als kleiner Junge hat Kuhn mit seinem Vater eine Höhle für die Weihnachtskrippe der Familie gebastelt. „Für jede gute Tat in der Adventszeit sammelte ich einen Strohhalm für die Krippe des Jesuskindes“, erzählt der 68-Jährige. 1984 hat er dann selbst seine erste eigene Krippe erworben: eine Lebensbaukrippe aus Tansania. Sie ist auf der Rückseite des Buches zu sehen.

Gerne zeigt Adalbert Kuhn seine Krippen, die aus 22 Ländern stammen, in Kirchen, Gemeindehäusern, Begegnungsstätten oder Museen. ist/ez

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