Lenninger Tal

Chronik zum Schafstall

Im 12. Jahrhundert Viehwirtschaft am Randecker Maar unter den Herzögen von Teck. Ortsname Ochsenwang bedeutet „Weide für Ochsen“. Ende war um 1380.

1551 Hof Randeck ist Schäferei der Herren Freyberg, Besitzer von Neidlingen; es weiden 400 Schafe.

1634 Schlacht bei Nördlingen, Hof Randeck war wohl danach verwüstet und abgebrannt. 1654 wurde er wiederhergestellt und hat zehn Bewohner.

1660 bis 1720 erscheint die lokale Rinderrasse „Teckschlag“. Hof Randeck wird herzogliche Melkerei mit Viehhaus, ausgedehnten Weiden und einem Futterhaus.

Nach 1750 Die herzogliche Viehwirtschaft endet. Die Herrschaft setzt nun verstärkt auf Schafzucht.

1803 Hof Randeck hat noch acht Bewohner, im 19. Jahrhundert ist der Hof Staatsdomäne.

Nach 1850 Schafstall wird südlich an die Scheune angebaut.

1877 Auf dieses Jahr datiert die älteste Inschrift im Schafstall, am rechten hinteren Ständer im Süden.

1938 Der Grundbesitz der Staatsdomäne Hinterburg wird zwischen den Gemeinden Bissingen, Weilheim und Hepsisau aufgeteilt. Das Anwesen Hof Randeck wird umgenutzt und verfällt teilweise.ack

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