Lenninger Tal

Das Lauterbrückle wird herausgeputzt

Sanierung Das rund 100 Jahre alte Bauwerk in der Oberlenninger Ortsmitte soll für fast 80 000 Euro saniert werden. Dafür fließen Mittel aus dem Förderprogramm für die neu gestaltete Fläche am Schlössle. Von Anke Kirsammer

Lauterbrückle in Kirchheim
In den Kammern unter der Brücke hat früher manch Jugendlicher seine erste Zigarette geraucht. Foto: Jean-Luc Jacques

Beinahe unscheinbar schwingt sich das schma­le Fußgängerbrückle von der Oberlenninger Marktstraße über die Lauter zur Grünanlage neben dem Schlössle. Filigran ist nicht nur die Brücke selbst, sondern auch ihre recht niedrigen Wände. Gut 100 Jahre hat das Bauwerk, das die „Herrenhäuser“ jenseits der Lauter einst mit dem Ortskern verband, bereits auf dem Buckel. Nun wird es für rund 78 000 Euro saniert. Dafür hat sich der Gemeinderat einstimmig ausgesprochen. Genutzt werden können für das Projekt ...

cnho tetMil uas med ürf end

'et1(elrofeSyoc'k tegant-c Stlrre,n ert,u "hi"d:w{t' 0",3hte":gh0i 5,02 es"dinmn:"io 3[[00, ],05]2 lioem":"b ' allak ); f}esF iraaem,zK edr mti der Plugann taegraftub ,tsi ibe mde rgdgnntkuusspTanoe tinch wie ntsso ni edn eniehR des ed.iaermtnseG tis ine erleengnrnbiO agste re uas hretgounewn prvPeeikest ennbe der grewrgaluVneetis dun derulepta euzgnwrnainkde sua dme nde mKmarne nahbe chnso ieneig Grenteanenoi asd hcaeunR eid ruaetL naptsn cish sda uaewrBk las nde nalKa als lWei die chtre edeininrg tchin rehm den ghuetnie hreiosfncVtr ns,tpheeenrc edrnwe sie nVgeeosher tsi ien dalunaHf aus th.Sal

n A gneinie nlSteel ngat der hnaZ rde ietZ na der feeropngfnoi oenBt rwa alsmad enki ernsdno b.antmtoeSpf Achu edr etemnZ tthae enie ehhrclcsete asl erd uaeienBugir.n rDe thSla tsi gendgea chno ni hterc gtemu dnsatZ.u rnrkBheeo eggezit, ssad eeni unaSgrnei tgu bcrahma se,i os akFl ia.mrzaeK Rsies rretp,arei seooM ndu nhecetFl egsieibtt udn edi henseernvcide cncehSiht uen bfaauetgu n.wdere eiW iehrsb mmtokbe die driewe enien sfe.Pellgbtaar uhcA losl eid eaur ptOki ruchd enei eleiplzse lnuneBhdag red aehntrel nteLueargatr ostell zu Fßu ugt ceearrbhri esi,n hbalsde se lfc,ahs newn wri ad hncit lenittSesrnumgia taseg iahlecM Shthcl.ce Auf Ncrafaehg nvo reteGl Jasuda prscha er hisc geegn nenie beuaNu aus. nam incht nru ieuctdhl grweein Es nhloe csih ach,u edi asu uz eranhtle, eebtotn .re deGrietnmae lrKa falenbsle eid gu.Snierna getunhie kweeuraB tsre lam ewe,ibnse assd sie os eagln wise re ufa die syomSieb imt emd .nih tpssa cnhtsi os naneagnegg nweder losl edr ma heRenc sed akwssbreTknael.ri ied edineGem die etosnK von unrd 0020 1 Euo,r ehab edr unee hstcni eeggn enei erguin,naS tlteei aeicMhl chcetSlh tmi. nnWe edi inGemdee drüfa seeitchlr rnevwneed. ieW ilev asd sti, thest tzrieed ngllaersdi onch ntcih .sfet tlSolne eekin tteMli in med Tfpo das aszueneHturp eds Aearsl rmhe enis, will eid rtuneglwaV vrcesh,neu dsa nsrosdgrLemganimpuneasra na lerdeG zu n.omkem

ei D reignnauS sed driw lhosctiivhcsura im mmeSro sieesd raJesh .ngenngagea

Treffpunkt für alle Generationen

Eingeweiht wurde der Begegnungsraum „Lauterufer“ 2019. Kinder können dort nach Herzenslust mit Wasser spritzen. Eine Boulebahn und Bänke laden zum Verweilen ein. Die Umgestaltung inklusive Lauterrenaturierung kostete 800 000 Euro, Bund und Land schossen 530 000 Euro zu.

Noch fehlen Tafeln für einen Mühlen­pfad, die über die Lauter, Biotope, die Wasserkraft, das Schlössle und die Papierfabrik informieren. ank