Lenninger Tal

Den Absturz ohne Folgeschäden überstanden

Unfall Im Sommer ist Thomas Huber 16 Meter am Brendlberg in Berchtesgaden in die Tiefe gestürzt. Sein Glück: Statt auf hartem Fels landete er auf weichem Waldboden. Sein Schädelbruch konnte operiert werden, ohne dass Spätschäden auftraten – der erfahrene Kletterer schreibt auf seine Homepage von vielen Schutzengeln.

Genesung Rund einen Monat später ist er mit seinem Sohn in der Watzmann Ostwand unterwegs. Es folgte unter anderem eine Reise zum Latok I in Pakistan. Dort beteiligte er sich an einer erfolglosen Rettungsaktion für zwei Kletterer am Ogre II auf 6 950 Meter und brach nach weiteren Widrigkeiten die Expedition ab.

Pläne Für das kommende Frühjahr haben die Huberbrüder wieder ein gemeinsames Ziel vor Augen. Das Projekt Karma wird für das ZDF dokumentiert. Es geht an die Sonnwendwand an der Schnittstelle Salzburger Land und Tirol. „Das ist eine sehr schwierige Felswand, die in den elften Grad reingeht“, so Alexander Huber. ih

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