Lenninger Tal

Den Kirschen auf der Spur

Aktion „Owen kirscht“ heißt die Entdeckertour, die viel über die leckere Steinfrucht verrät. Sie ist vor allem für Familien mit kleinen Kindern gedacht, aber auch Erwachsene können sich überraschen lassen. Von Iris Häfner

Eileen Gerstner (rechts) und Heidi Schubert mit dem Banner in den Streuobstwiesen.  Fotos: Jean-Luc Jacques
Eileen Gerstner (rechts) und Heidi Schubert mit dem Banner in den Streuobstwiesen. Fotos: Jean-Luc Jacques

Owen und Kirschen sind ein Synonym. Rund um das Teckstädtchen finden sich auf den Halbhöhenlagen im Streuobstgürtel viele Bäume mit dem leckeren Steinobst. Der Owener „Kirschenstrich“ ist legendär und über jedes anrüchige „Gschmäckle“ ...

ebr.hnae ltngEna red cnha nnienngeL ndu rnuBee ebetni ide bsOtrebnau hrei nnieeeg an nädenSt an ndu ied erreadnhiVenfbo efgreni eib emeni tpnepiowsZcsh rgeen z.u auDz gtbi se ied eeklcre ucfrhatumB achu ni nud bei ned rzEeegnur vro edr

Es osll brae huac ueteL gnbe,e die dsa honc tihnc ensi.sw eDm nwloel die neOrew eanhfl,be leanl nvaro dei ouTssru-im udn lieEen nteresrG weiso eid eOwner artu-N und deiiH tSuechbr. An irve ohencendenW, vmo untegieh aStmgsa ibs zmu 18. ,uilJ etidfn edi oknAit icrskht - niee denucsrtkotugnE nileK udn in nde bonettiueSrwess edm bkcTereg s.ttta tarSt dun Zeil tsi red .hhofnBa Wre itm edm i,aenrts nakn hgecil ss.inmheacrroel die euhfArotar entesh akzätlPepr an edr eaekcTlhl ndu mi urz

nl,oewl adss Oewn hinct nru imt der ekcT ni nreVbgduin aretcghb ,wrdi nnerosd ssad eid uetLe grelän mi Otr stlseb atgs ilnEee etrersGn. Deabi losl dei erertnEcdktuo efn.hel lslo einen eriAnz fsac,hnfe adss ishc eid Mehecnns ni eid tarNu gbbeene dnu ishc mti red rKishec is.e wBtuses wured die rund erid rleetmioK egnla und eaesbsccnuieglhwhr rectkeS fau nie ielev teunenbnska nerairT lt.gege iSe enrhti med eeetewGbeibrg Bekari afu nmiee sdnrRuuk am rvebio wredie zmu n.rpkSttaut eDi urBg teegletbi die eWnrdare ,ettss sei tthnor tdirek fua edm grBe nud sit lemlala eenin lkcBi etw.r

Afga nn Mia fdna sda tesre erlasugnnfenftP ied -TrosrneciuhK att.st Mit tarloewbduas enbha sei dre -bstO udn unGatbrnaeri,vee red enlrievbA ndu ide eLnaunf.rad hwOlbo eievl Krceihsn enrfoerr rne,wa ielhnet ide sirteaOrnanog an irehm nalP tfes ndu eklictetnnew hclgie ennei .ouRealnptn oVn gaAfnn an dtsna fe:ts eiD oTru lsol ivatatrtk inalmFei mti inkenrele inerdnK enis, rabe hcau dneje euen onfimInnetaor udn tel.ibtaenhre snteer gundnagR esurdlptne urn os dei dInee - sad wra oianimrBntrsg in rde nieelE .nGsrteer

iam Dt ulcshg cuah eid utSdne vno Hdiei .cteurbSh itM eliv tlHburze trletelse ise sad ztpKone dei 61 Soinat.ent iDe rsete dentfi chsi ma ebi red imFar eu,Lez ehir ethst enei elenik .uihbmcpguerKarsp tMi llnea nSnien lslo die irhKecs lberbaer hagectm rd.enew tawse mti ernei ntiAko enuenvdbr ti,s rlten nam gtas eHidi tScuebhr. gLtsieu udn ewswressietn aiSoenntt ecwehlns cihs ba: aerunBdmi n,lefüh nkks,esnpciueKrcrh meitilhf ieens lpiSegse sin nesie hhleon tSamms h,euacns mu uz hens,e wne zThloto eLasrnebmu tis - cwehel rTeie hcis tdro greebe.vrn nA edn eatntnoiS itgb se ieenlk no,xBe in needn sihc Ketran und neadsre ltaeriaM fenbd.eti nI end ilhdec,Sr dei ied Augfabe ene.iridefn iDe ath essblt mzu iStft fnfigreeg dun tmi eiLeb zmu Deliat udn eiBnen n,tecehizeg um so die hcigeitw Abrtei red eznzfuaigu.e

its neei nud,lgEani Srntwbeosuseeit eun uz ncnteedek dun ienne aerdenn leBkliwkicn zu sgta ienleE r.eGentsr ieD eerhfanr, was imeb crubnnaKashei uz nheebcta sit, mwura se elprsifneoseol annelAg nud tgib - und swa ndree V-or ndu aiNeletch sn.di oS sti se eibleseiewpssi in einer lgnaAe tzhtecSuzen negeg paan.fnseuunz

aBmu ksotte live ldGe nud Zite, bis man nrtene k.ann Er muss kfgtua,e gawendiuf nfgetzlap udn lngea tfeelggp enewd.r Es ist nei relhgcnauubli tW,re asw rwi heir na emnuBä eabhn - ndu rwi nnehme esedi kaetKsbtori os agts Hedii bSuhc.tre

Sonntags gibt es Kostproben

An allen vier Sonntagen gibt es am Bahnhof von 12 bis 16 Uhr Kirschblechkuchen, Kaffee sowie gekühlte Getränke. Der eingenommene Betrag wird komplett für den geplanten Parcours der Stadt Owen gespen- ­det. Wer Lust hat, einen Kuchen zu backen, kann sich bei Eileen Gerstner, Telefon 0 70 26/6 09 19 oder Mail an e.gerstner@ wirtschaftsfoerderung-leo.de, melden.

Dieses Wochenende übernimmt die Handballabteilung des TSV Owen den Verkauf, nächstes Wochenende der Obst- und Gartenbauverein zusammen mit den Landfrauen. Der CVJM folgt am 11. Juli und den letzten Aktionssonntag teilen sich der Musikverein und der Liederkranz. Der rund drei Kilometer lange Rundweg ist in etwa eineinhalb bis zwei Stunden zu schaffen, je nachdem, wie lang man sich an den 16 Stationen aufhält. Die Wegstrecke ist kinderwagen- und rollstuhlgerecht. ih