Lenninger Tal

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Alternativen: Im Frühjahr waren auch das „Leki-Areal“ in Brucken, das Rathaus in Hochwang und ein Grundstück in Schlattstall für die Anschlussunterbringung von Flüchtlingen ins Auge gefasst worden. Mit dem Eigentümer des „Leki-Areals“ verhandelt die Gemeinde Lenningen noch, für die Sanierung des Hochwanger Rathauses müssen die Kosten noch geschätzt werden, und das in Schlattstall favorisierte Gelände wurde inzwischen als Bauplatz an Privatleute verkauft, weil die Flüchtlingsunterbringung zu teuer gewesen wäre. Zahlen: Derzeit werden die Zahlen für die Anschlussunterbringung etwas nach unten korrigiert. Bislang ging man in Lenningen davon aus, im kommenden Jahr Wohnraum für 75 bis 90 Menschen schaffen zu müssen. Aktuell nimmt Schlecht an, dass 2017 genau wie dieses Jahr 46 Menschen eine Unterkunft brauchen.ank

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