Weilheim und Umgebung

Gruibinger gehören zu den Vermissten

Suchaktion Von einem Vater und seiner Tochter aus Gruibingen fehlt seit dem Bergrutsch in der Schweiz jede Spur.

Symbolbild

Graubünden/Gruibingen. Beim Felssturz im Kanton Graubünden in der Schweiz sind vor gut einer Woche wohl auch zwei Gruibinger ums Leben gekommen. Von dem Mann und seiner Tochter fehlt seither jede Spur. Ihr Auto soll immer noch auf dem Parkplatz der Ausgangsstation stehen. Die Kantonspolizei geht davon aus, dass die beiden zu den acht Wanderern gehören, die von den herunterstürzenden Felsmassen des Berges Piz Cengalo in den Tod gerissen wurden. Einige Hüttenwirte sollen die Wanderer auf die Gefahr eines Bergrutsches aufmerksam gemacht haben.

Kein Lebenszeichen

Die Lawine aus vier Millionen Kubikmetern Stein und Geröll zerstörte alles, was sich ihr in den Weg stellte. Die Wanderer waren im Seitental Val Bondasca unterwegs. Bisher gibt es keine Hinweise auf den Verbleib der Verschütteten. Die Suche nach den Wanderern ist inzwischen aufgegeben worden.js/rh

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