Weilheim und Umgebung

Gute Karten für den Forststützpunkt in Bad Boll

Die Ausbildung von Forstwirten ist gesichert.Foto: Carsten Riedl
Die Ausbildung von Forstwirten ist gesichert. Foto: Carsten Riedl

Bad Boll. Durch den Klimawandel gibt es immer größere Waldschäden. Deshalb haben sich die SPD-Landtagsabgeordneten aus Göppingen und Geislingen, Peter Hofelich und Sascha Binder, beim zuständigen Ministerium für Ländlichen Raum, nach der künftigen Ausbildung von Forstwirten erkundigt.

Aus dessen Antwort gehe hervor, dass am Forststützpunkt Bad Boll wohl auch über 2024 hinaus Forstwirte ausgebildet werden könnten. „Das ist eine gute Nachricht für die Forstreviere vor Ort“, freuen sich Binder und Hofelich in einer Pressemitteilung. Bis 2024 sei die landesweite Ausbildung von 100 Forstwirten durch den Notfallplan Wald gesichert - auch am Forststützpunkt Bad Boll. Es sei jetzt wichtig, dass rasch über eine Verlängerung der Ausbildungskapazitäten entschieden wird, drängen die beiden Abgeordneten. Beim Forststützpunkt Bad Boll sehe Minister Peter Hauk wegen dessen Lage „sehr gute Argumente, die für den Erhalt des Ausbildungsstandortes sprechen“. Aus diesem Grund erfülle die Ausbildungsstelle im Forstrevier Albvorland wegen der zentralen regionalen Lage eine sehr wichtige Funktion. pm


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