Zwischen Neckar und Alb

Ausstellung „Zeitspuren“ nimmt den dritten Anlauf

Kunst Die Galerie der Stadt Wendlingen öffnet am ­Mittwoch ihre Pforten und zeigt unter Auflagen die Werkschau „Zeitspuren“.

Ein Werk von Petra Jelinek mit dem Titel "Spuren der Zeit". Foto: pr

Wendlingen. Am morgigen Mittwoch öffnet die Wendlinger ­Galerie wieder ihre Pforten für Besucher. So kann die bereits zwei Mal verschobene Ausstellung „Zeitspuren“ ohne ­Vernissage um 15 Uhr starten. In Koopera­tion mit der Gedok Reutlingen, dem Verband von Künstlerinnen und Kunstfördernden, und dem Galerieverein Wendlingen wird die Ausstellung „Zeitspuren“ gezeigt. Es fand eine Ausschreibung unter der weit gefassten Thematik statt. Die Künstlerinnen der Angewandten sowie Bildenden Kunst der Gedok Reutlingen haben sich in den vergangenen Monaten dem Thema Zeitspuren mit all seinen Facetten genähert. Von individuellen und persönlichen Themen über entwicklungsgeschichtliche Ansätze bis hin zu politisch oder gesellschaftlich orientierten Eindrücken ist das Thema breit gefächert. Dabei sind Arbeiten mit einem weiten Spektrum unterschiedlicher Techniken vertreten.

Die Ausstellung ist bis 11. Juli zu sehen. Es gelten die Hygienemaßnahmen wie Kontakterfassung, Mund- und Nasenschutz, begrenzter Einlass. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Galerie ist mittwochs bis samstags von 15 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. pm
Aktuelle Infos zu Ausstellungen und Terminen gibt es unter www.galerie-wendlingen.de


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