Zwischen Neckar und Alb

„Das Grundrecht auf Asyl ist nicht verhandelbar“

Der SPD-Kreisvorsitzende Michael Beck spricht sich dafür aus, anerkannte Flüchtlinge in Ausbildungen zu vermitteln

Am kommenden Wochenende findet der Landesparteitag der SPD Baden-Württemberg in Mannheim statt. Michael Beck, seit Juni Kreisvorsitzender, geht davon aus, dass der Landesvorsitzende Nils Schmid mit einem guten Ergebnis bestätigt wird. Beim Thema Asyl fordert er eine europäische Lösung.

Man hört, die Stimmung in der SPD sei im Keller. Können Sie das bestätigen?

Nils Schmid, Spitzenkandidat der SPD zur Landtagswahl, stellt sich auf dem Landesparteitag erneut als SPD-Landesvorsitzender zur Wahl. Mit was für einem Ergebnis rechnen Sie?

Bei Umfragen dümpelt die SPD im Land unter 20 Prozent herum. Was wollen Sie als Kreisvorsitzender dazu beitragen, dass sich das ändert?

Um es auf einen Nenner zu bringen: Sie möchten, dass die SPD wieder der Ansprechpartner für den „kleinen Mann“ ist. Hat die SPD seit den Hartz-Gesetzen da nicht ein Glaubwürdigkeitsproblem?

Seit 2011 regiert die SPD in Baden-Württemberg mit. Was konnte die Landesregierung Ihrer Ansicht nach seitdem bewegen?

Der immense Zustrom an Flüchtlingen ist derzeit die größte Herausforderung für die Politik, die es zu meistern gilt. Welche Antworten haben Sie darauf?

Wie bringt sich die SPD im Kreis Esslingen bei dem Thema ein?

Ein Anliegen ist Ihnen speziell die Integration anerkannter Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt. Wie könnte diese Herkulesaufgabe gestemmt werden?

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