Zwischen Neckar und Alb

Die britische Mutation breitet sich aus

Corona 79 Fälle der neuen Erreger-Variante sind bis Dienstag im Kreis Esslingen registriert worden. Drei Infizierte müssen stationär behandelt werden. Von Petra Pauli

Um eine Virusmutation nachzuweisen, ist eine aufwendige Analyse notwendig.Symbolfoto
Um eine Virusmutation nachzuweisen, ist eine aufwendige Analyse notwendig. Symbolfoto

Auch wenn die Zahl der Co­ro­na-Neu­an­ste­ckun­gen im Land­kreis Ess­lin­gen wei­ter ab­nimmt, kann von Ent­war­nung kei­ne Re­de sein. Denn auch im Kreis tre­ten im­mer häu­fi­ger Vi­rus­mu­ta­tio­nen auf, die als deut­lich an­ste­cken­der gel­ten. Al­lein bis Diens­tag­vor­mit­tag hat das Ess­lin­ger Ge­sund­heits­amt 79 Fäl­le re­gis­triert, bei de­nen ei­ne Ver­än­de­rung nachweisbar ist. Bis­lang wur­de hier nur die bri­ti­sche Va­ri­an­te ...

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Wandelbares Virus stellt die Wissenschaft vor Schwierigkeiten

Varianten: Um die genetischen Veränderungen des Virus und damit die genaue Virusvariante zu analysieren, ist ein aufwendiges Verfahren notwendig, die sogenannte Vollgenomsequenzierung. Nur so ist es möglich zu erkennen, ob es sich bei der Probe etwa um die zuerst in Großbritannien entdeckte Variante B.1.1.7 handelt oder um die in Südafrika aufgetretene Variante B.1.351. Die Varianten sind laut Studien ansteckender und stellen eine zunehmende Gefahr für die Eindämmung der Pandemie dar. Die brasilianische Mutation B.1.1.28 P.1 ähnelt der südafrikanischen Mutation.

Dunkelziffer: Im Südwesten liegt der Anteil der Virusvarianten nach den Angaben des Wissenschaftsministeriums Baden-Württemberg bei rund sechs Prozent. Da die Untersuchungen bislang lediglich verdachtsbezogen und nicht flächendeckend erfolgt sind, sei von einer gewissen Dunkelziffer auszugehen. Nach Einschätzung von mehreren Experten ist ein Anteil von mehr als zehn Prozent als jene kritische Schwelle zu betrachten, ab der eine Dominanz der verschiedenen Varianten nicht mehr zu verhindern sei, wie das Ministerium mitteilte. ez