Zwischen Neckar und Alb

Eispaddler trotzt Minusgraden

Hobby Der Kajak-Fahrer Andreas Hölderle kann das Paddeln auf dem Neckar auch im Winter nicht lassen. Von Simone Lohner

Andreas Hölderle genießt die Ruhe im Winter, wenn er mit seinem Kajak auf dem Neckar unterwegs ist. Foto: Roberto Bulgrin
Andreas Hölderle genießt die Ruhe im Winter, wenn er mit seinem Kajak auf dem Neckar unterwegs ist. Foto: Roberto Bulgrin

Ein rauer Wind weht, als Andreas Hölderle mit seinem Kajak auf den Schultern durch den Schnee stapft. Sein Ziel: Das ­Neckarufer in ­Esslingen am Färbertörlesweg, dem Sitz des Esslinger Kanu­vereins. In der Ferne ist der ver­schneite ...

zu eenhs, in red neruhasc osuAt ied

sit hpelhfrtubciau eingernuiaBu dun ehtg urn ni sreeni eitFezri asuf .eWarss Dei remateTneurp rhescknec end sglnrieEs hicnt .ab ,echsuvre chua mi riWetn tif uz tasg Site 37 rehaJn tis re eKfaahunr,r am esitnebl aehfr re tmi dem ajkKa. zaDu msus amn isn,swe dsas se hdeseneivcer tnnyuaepK ibt,g cnäilmh asd jaaKk dnu nde dna:eKari Im aakKj dervntewe nma eni Dpeddea,oppll mi iardKnae ien e.eddctahlpS dUn im asetzGgen uz nde edurnreR arnfhe ahufnrerKa

nhaerf htcni im nrtWie

Wertni tis ied gnitmumS eein ngaz gsta Es ise sitme iurhrge fau emd reWssa. Ein t,aenuK iew die unaafhreKr nangetn ewd,ern mi niWrte bera mit red uecntmh.keorzm ist eismt ,os adss mna scih eehr uz marw tasg Vno tkrobOe sib acuh ied caEeensnwrh mi aKnu inee swetSmihmecw agren.t oSsnt teleg dsa nur dniKre nud cJngiuedhle tunre 16 .hneaJr

ticNh eerdj wtag isch im iertnW uasf .sWares reW ohcn tcihn so ngael beaid sie, enrrieita bei ned leantk anprTtuereme imt etlnHan deor geeh ,njeggo hzrlteä nDen llfae amn ins r,Wsaes ies se ein hertas ertAib, isch usa den nkaeistel tnlFue uz .reetnt ide arFht uaf med sasreW umss eni Kuetna chua ebsladh tgu mwmisnhec Das➀ winzScbmechimeah onrezB loetls man gloervne so uAs drwee udmez nmfhpoele, tsest uz ewizt nplaedd zu gene.h ndU dsa its bie uathBnecg erd terdzie eeenlngtd mit amlxaim wezi ernPsnoe chua rabeul.t

iDe eanidePm dun edi nevendnerub nfrefet reztmotd ahuc die tha:r eines tekmptol fua siE lg,eegt eceirhbtt rVo dme owndockL aheb er im eineVr eien euprpG onv Kidnrne, Jhucelnngdei nud Erneweshcna erettub. e-iwZ bis dieamrl rop Woceh ahbe das giainTrn ngdafsuetntet, nnu aeintusepr .lela

sAadnre hat sad deaPldn fua mde aNreck asft twesa tis.edaevtiM wie imbe astg ndu csg:oeilh ihc rieelb dlpaedn eghe als ieEn g,nhmieunGge um fau dem acrNek zu fenrah, uahercb mna inc.th :bAer ooeBt hngeinkzenecet nUd er eid ahsielcfrrgSnfhtef kennen nud auf effciSh heenmn. eBi edn en,Wrhe sola tunrcebaSeieh ma ,krNeac die naKeurhafr na danL negeh dnu ihr uKna sib zmu itsnegEi rnatg.e hrObeabl nud rtaehnulb red sSlnuehce nseeht sgetannnoe nsetlsoppBchoe urz kenile Wegan tim ,lnoleR dei emd ueaKnnt ,neehfl asd Boto vmo asWser an anLd dun zu rne.bnig

sit se na ejedr eeSllt eds creakNs mit mde akjKa ored Kardenai uz lsenago asd sraWse teif gnegu Dre ar­ecNk ise cdhru easrslchFaw hucA niedf ,mna knei irgcheits Denn uchrd ied eienvl Weher ma Fulss sie dsa rWesas

An ediesm ietWntgra igtste areAsdn mit Nznngpoaree,u dnu hcehusdannH in iens nRajen.kka eiD Trntraeeepmu eelngi enrut dme ,tiprekrfGneu igeeni wiigenz llWeen nids afu med Wssrae zu ne.kerenn itM ngeeini erntneft re hsic vmo eStg und dethr neei Rdneu. eBi sieend Tapeeurrmnet faher er niee lbeha isb aznge tnedu,S siemt ma .eenWcnedoh aD es mi itnWre lkudne dwir, esi nePdlad uretn erd hcWoe anhc eirbneadFe stmei cihtn

erD relssEgni kehrt hcna reneis denuR na dne egtS dnu mntim inse aajKk, das rnu zfwlö iKlo e,twig fua die nrceu.htSl Das Depldpaledop re in rde narnede .ndaH neein edeenhbccenteks Weg re vom ercerkNauf ürnehib umz nhae eelengneg uHsa sde eirnnavKeu.s