Zwischen Neckar und Alb

Kastanie statt Schweizer Birnbaum

Kastanie statt Schweizer Birnbaum. Der vielen Besuchern des Freilichtmuseums Beuren wohlbekannte 15 Meter hohe Birnbaum, der mit
Kastanie statt Schweizer Birnbaum. Der vielen Besuchern des Freilichtmuseums Beuren wohlbekannte 15 Meter hohe Birnbaum, der mit seiner großen, ausladenden Baumkrone in der Gartenwirtschaft angenehmen Schatten spendete, musste zu Beginn der Museumssaison weichen. Der Schweizer Birnbaum stand dort schon geschätzte 80 bis 100 Jahre. Mit dem Bau des Museums wurde um den platzprägenden Baum eine Hofanlage angelegt, die heute Teil der Museumsgastronomie ist. Trotz aufwendiger Pflege- und Sanierungsmaßnahmen sind immer wieder Äste abgebrochen. Die Fällung wurde unausweichlich, weil der Baum umsturzgefährdet war. Für den Förderverein Freilichtmuseum Beuren stand schnell fest: „Wir stiften den neuen Baum für diese zentrale Stelle.“ Ausgesucht wurde eine gefüllt blühende Rosskastanie, die bereits neun Meter hoch und zehn Jahre alt ist. Sie soll zugleich das künftige Wachstum des Vereins symbolisieren.pm/Foto: pr
Der vielen Besuchern des Freilichtmuseums Beuren wohlbekannte 15 Meter hohe Birnbaum, der mit seiner großen, ausladenden Baumkrone in der Gartenwirtschaft angenehmen Schatten spendete, musste zu Beginn der Museumssaison weichen. Der Schweizer Birnbaum stand dort schon geschätzte 80 bis 100 Jahre. Mit dem Bau des Museums wurde um den platzprägenden Baum eine Hofanlage angelegt, die heute Teil der Museumsgastronomie ist. Trotz aufwendiger Pflege- und Sanierungsmaßnahmen sind immer wieder Äste abgebrochen. Die Fällung wurde unausweichlich, weil der Baum umsturzgefährdet war. Für den Förderverein Freilichtmuseum Beuren stand schnell fest: „Wir stiften den neuen Baum für diese zentrale Stelle.“ Ausgesucht wurde eine gefüllt blühende Rosskastanie, die bereits neun Meter hoch und zehn Jahre alt ist. Sie soll zugleich das künftige Wachstum des Vereins symbolisieren.pm/Foto: pr

Anzeige