Zwischen Neckar und Alb

Polizeiteam fahndet verstärkt

Polizei Ein zehnköpfiges Ermittlerteam arbeitet mit Hochdruck an der Aufklärung von zwei Missbrauchsfällen.

Symbolbild

Nürtingen. Im Fall der vergewaltigten 19-Jährigen, die am vergangenen Donnerstagmorgen in der Nähe der Gerberstraße in Nürtingen angegriffen wurde, und der 30-jährigen Frau, die am 21. Oktober in der Marienstraße vergewaltigt wurde, hat die Polizei derzeit keine neuen Spuren.

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Laut Christian Wörner, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Reutlingen, arbeitet ein zehnköpfigen Ermittlerteam mit Hochdruck an beiden Fällen. Am Sonntagmorgen, 21. Oktober, wurde eine 30-jährige Prostituierte gegen 5 Uhr morgens in der Marienstraße angegriffen und missbraucht. Der Angreifer soll circa 40 Jahre alt sein, blonde Haare und blaue Augen haben. Bekleidet war er mit einer schwarzen Hose und einem schwarzen Kapuzenpullover.

In der vergangenen Woche gab es erneut einen Angriff auf eine Frau. Am Donnerstag, 1. November, wurde eine 19-Jährige niedergeschlagen und vergewaltigt. Sie war in den frühen Morgenstunden vom Nürtinger Bahnhof auf dem Weg nach Hause. Kurz hinter dem „Senner-Brückle“ in Richtung Gerberstraße geschah der Angriff. Der Täter hatte die untere Gesichtspartie zu einem Skelett-Mund geschminkt und soll akzentfrei Deutsch gesprochen haben. Einen Zusammenhang zwischen beiden Fällen schließt die Polizei nicht aus.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter Telefon 07 11/3 99 00 und das Nürtinger Polizeirevier unter Telefon 0 70 22/9 22 40 entgegen. mke